Die Steuerzentrale für Ihre Ladungen

Von der Anfrage bis zur Zustellung jede Ladung auf einem Bildschirm – Live-Standort, Dokumente, Nachrichten und Statusverlauf in einem einzigen Datensatz.

Alle Ihre Ladungen auf einem Bildschirm – nach Status, Route oder Datum filtern

Live-Tracking für Straße und RoRo, direkt aus der Fahrer-App

Dokumente, Nachrichten und Status laufen im selben Ladungsdatensatz zusammen

Von der Anfrage bis zur Rechnung – in einem Datensatz

Jeder Schritt läuft im selben Ladungsdatensatz weiter – kein Copy-and-paste, keine verlorenen Papiere.

Anfrage

Angebot

Annahme

Dokumente

Zoll

Tracking

Zustellung

Rechnung

Alles in einem Datensatz

Straße und See auf derselben Karte

Die Fahrer-App teilt den Standort; Sie sehen, wo sich jede Ladung befindet, ohne das Board neu zu laden.

Bei jeder Statusänderung erhalten Sie sofort eine Benachrichtigung.

Alle Ladungsdetails in einer Übersicht

Packstücke, Gewicht und Volumen an einem Ort; das System berechnet die Lademeter, und Sie vermessen Paletten mit Ihrem Gerät – die Maße werden automatisch in Volumen umgerechnet.

Packstückzahl, Gewicht und Volumen in einer Übersicht gebündelt.

Die Lademeter (LDM) werden automatisch aus Ihren Angaben berechnet.

Vermessen Sie Paletten mit Smartphone oder Tablet; aus den Maßen wird das Volumen.

Ihr gesamter Ladungsbetrieb auf einem gemeinsamen Kern

Transparenz, Tracking, Benachrichtigungen und Papiere – ein System statt verstreuter Tools.

Funktioniert zusammen mit

Ein Kern, ein Betriebssystem – jedes Modul speist das nächste.

Holen Sie Ihren Ladungsbetrieb auf einen Bildschirm

Steuern Sie jeden Schritt von der Anfrage bis zur Zustellung aus einem einzigen Ladungsdatensatz – Live-Tracking, Dokumente und Status an einem Ort.

Wie digitalisiert man die Ladungs- und Dokumentenverfolgung im internationalen Straßengüterverkehr?

Der Reihe nach und auf einem einzigen Datensatz. Digitalisieren Sie zuerst die Statusverfolgung (in welcher Phase sich die Ladung befindet, wer den Status wann aktualisiert hat), dann den Ablieferungsnachweis und die Fotos vor Ort, dann die Fahrerseite, danach den Live-Standort; das Dokumentenarchiv und die Integrationen kommen zuletzt. Entscheidend ist nicht die Technik, sondern das Datenmodell: Standort, Status, Dokumente und Nachrichten müssen unter dem Datensatz der Ladung liegen, nicht unter dem Fahrzeug – sobald sich zwei Kunden einen Lkw teilen, kann ein fahrzeugbasierter Datensatz die Sichtbarkeit nicht mehr trennen. Papier verschwindet nicht vollständig: Manche Dokumente gibt es unter bestimmten Voraussetzungen in elektronischer Form, andere reisen auf Ihrer Relation weiterhin auf Papier. Maßstab für den Fortschritt ist nicht, wie viele Bildschirme Sie eingerichtet haben, sondern wie oft noch jemand anrufen muss, um zu fragen, wo die Ladung ist.

Die Digitalisierung der Ladungs- und Dokumentenverfolgung ist keine Installationsaufgabe, sondern eine Frage der Reihenfolge. Im internationalen Straßengüterverkehr entstehen Daten an drei getrennten Orten – im Büro (Anfrage, Angebot, Auftrag), am Steuer (Status, Standort, Zustellung) und an der Grenze (Anmeldung, Begleitdokument, Stempel) –, und solange diese drei Quellen nicht verbunden sind, spielt es keine Rolle, wie viele Bildschirme Sie eingerichtet haben. Die meisten Unternehmen beginnen dort, wo die Sichtbarkeit am größten ist: mit einem Fahrzeugortungsgerät oder mit einem Dokumentenarchiv. Beides sind solide Investitionen, doch in der falschen Reihenfolge beantwortet keine von beiden die Frage, die im Tagesverlauf am häufigsten gestellt wird – in welcher Phase sich diese Ladung gerade befindet.

Die richtige Reihenfolge verläuft nicht von günstig nach teuer, sondern von sicherem zu unsicherem Nutzen. Ein Statuseintrag, den ein Fahrer mit zwei Fingertipps erzeugt, kostet in der Einrichtung fast nichts, fängt aber einen großen Teil der eingehenden Anrufe im Büro ab. Der Live-Standort bringt nicht sofort denselben Nutzen: Er hängt von Akku, Netzabdeckung, Berechtigungen und Gewohnheit ab. Ein Dokumentenarchiv hilft nur, wenn Dokumente in dem Moment erfasst werden, in dem sie entstehen. Deshalb sind die folgenden Ebenen bewusst in dieser Reihenfolge angeordnet, und zu jeder ist angegeben, welchen manuellen Schritt sie ersetzt, wie sie gemessen wird, wo sie scheitert und was sie voraussetzt.

Die zweite Hälfte der Seite behandelt die Entscheidung, die die meisten Unternehmen überspringen: woran der Datensatz hängt. Danach erfahren Sie, welche Dokumente elektronisch sein können und unter welcher Voraussetzung – jede Zeile ist unter Vorbehalt formuliert, weil die Regeln je nach Land, Relation und Datum abweichen –, anschließend, was in der Praxis bricht, wie Sie das Tracking-Versprechen eines Anbieters in einer Demo prüfen, und einen praktikablen Ablauf über dreizehn Wochen.

Was Sie in welcher Reihenfolge digitalisieren – sieben Ebenen

Die Entscheidung, die alles bestimmt: woran der Datensatz hängt

Die eine Entscheidung, die darüber bestimmt, ob die Digitalisierung funktioniert, lautet: Woran hängen die Daten? Dieselbe Information unter dem Fahrzeug, der Fahrt oder dem Kunden abzulegen, ergibt drei verschiedene Systeme – und genau diese Entscheidung ist später am teuersten rückgängig zu machen. Die folgenden sechs Regeln sind die praktische Form dieser Entscheidung im internationalen Straßengüterverkehr.

Die Dokumentenebene: was elektronisch sein kann und unter welcher Voraussetzung

Wie viel Papier tatsächlich verschwindet, hängt vom Dokument, von der Strecke und von der Behörde ab; eine pauschale Antwort im Sinne von „Jetzt ist alles elektronisch“ gibt es nicht. Die folgende Tabelle fasst zusammen, ob es für die im internationalen Straßengüterverkehr üblichen Dokumente eine elektronische Form gibt und wovon diese abhängt. Da sich die Regeln von Land zu Land unterscheiden und im Lauf der Zeit ändern, steht jede Zeile unter Vorbehalt.

Dieser Abschnitt dient ausschließlich der Information und ist keine Rechtsberatung. Bevor Sie einen Ablauf darauf aufbauen, klären Sie die Lage für Ihre eigene Strecke mit Ihrer Zollbehörde, Ihrem Steuerberater oder Ihrem Transportverband. Welches Dokument für welche Sendung erforderlich ist, behandelt gesondert unsere Checkliste Frachtdokumente.

Wo es bricht – sechs Situationen, die die Digitalisierung zunichtemachen

Sechs Wege, das Tracking-Versprechen eines Anbieters in der Demo zu prüfen

Drei Ansätze: Gruppenchat, fahrzeugzentriertes Tracking, ladungszentriertes System

Sechs verbreitete Irrtümer

Ein Ablauf über dreizehn Wochen mit einer messbaren Kontrolle in jeder Phase

Der folgende Ablauf ist ein Vorschlag für Prioritäten, keine Terminzusage; die Dauer hängt vom Volumen des Unternehmens und von der Zeit ab, die das Team erübrigen kann. Was sich nicht ändert: Jede Phase endet mit einer Kontrolle, die Sie von Hand auszählen können – ohne eine Zahl bleibt der Fortschritt strittig.

Wo sich Logistivo in diese Reihenfolge einfügt

Logistivo ist ein Logistik-Betriebssystem, das das Modell dieser Seite als Produkt umsetzt: Die Erfassungseinheit ist die Ladung statt des Fahrzeugs, und Status, Standort, Dokumente und Nachrichten laufen in genau diesem Ladungsdatensatz zusammen. Der Fahrer aktualisiert den Status, teilt seinen Standort und sendet Dokumentenfotos über die iOS- und Android-App direkt in den Datensatz, und jede Statusänderung benachrichtigt die jeweils betroffenen Beteiligten. Im Sammelgut bleibt jede Sendung auf demselben Lkw ein eigener Datensatz – Chat, Dokumente und Status bleiben voneinander isoliert –, während Fahrten mit Mehrfachstopps in einem einzigen Datensatz laufen. Beteiligte (Versender, Frachtführer, Unterfrachtführer, Empfänger, Zolldienstleister) werden in ihrer Rolle mit dem Datensatz verknüpft, und wer die Ladung angelegt hat, entscheidet, wer was sieht. Dokumente werden mit einem Typ hochgeladen; die KI liest die Felder aus und bietet sie im Formular als Vorschläge an, die vor dem Speichern bestätigt werden. Operative Daten sind aus demselben Kern mit der Fakturierung und dem Kunden-Kontokorrent verbunden. Sie können kostenlos starten, ohne Kreditkarte.

Es gibt keine Integration von Telematik, Fahrtenschreiber oder Kraftstoffsensoren: Der Standort kommt vom Telefon des Fahrers; ist das Telefon aus oder wurde die Hintergrundberechtigung nie erteilt, werden keine Standortdaten übertragen. Die App hat keine Offline-Warteschlange; eine Aktualisierung, die außerhalb der Netzabdeckung versucht wird, kann erst gesendet werden, wenn die Verbindung zurück ist. Eine elektronische Mehrparteien-Signatur (ein eCMR-Signaturablauf) gibt es noch nicht – Dokumente werden dem Datensatz zugeordnet und gespeichert, aber nicht im System unterschrieben; diese Funktion steht auf der Roadmap. Es gibt keinen öffentlichen Tracking-Link, den ein Beteiligter ohne Konto öffnen könnte; der Empfänger oder Kunde wird als Beteiligter mit dem Datensatz verknüpft. Die voraussichtliche Ankunft wird nicht vom System berechnet: Maßgeblich ist das Datum, das die Beteiligten eingeben (oder das aus einem Dokument ausgelesen und von ihnen bestätigt wird); es gibt kein Prognosemodell, das aus vergangenen Fahrten lernt. Manche Aktionen verbrauchen Credits: ein Credit pro Fahrzeug bei einer Ladung oder einem Angebot, ein Credit pro Tarifabfrage. Credits werden vom jährlichen Credit-Kontingent des Pakets abgezogen; Zusatz-Credits werden nicht separat verkauft – ist das Kontingent aufgebraucht, wechseln Sie in die nächste Stufe. Betriebe mit hohem Volumen sollten ihr Paket von Anfang an unter Berücksichtigung dieses Verbrauchs wählen.

Häufig gestellte Fragen

Wie verfolge ich meine Ladungen?

Wenn Sie das Board öffnen, werden alle Ihre Ladungen mit Status-Chips aufgelistet. Klicken Sie auf eine Ladung – Routenverlauf, Live-Standort, Dokumente und Nachrichten öffnen sich auf einem einzigen Bildschirm.

Sind Straße und See auf demselben Bildschirm?

Ja. Straßen- und RoRo-Sendungen (See) erscheinen auf demselben Board mit demselben Statusverlauf. Seestrecke und Straßenstrecke werden in einem einzigen Ladungsdatensatz zusammengeführt.

Wie kommt der Standort des Fahrers ins System?

Der Fahrer teilt seinen Standort über die iOS- oder Android-App. Der Standort wird im Datensatz der Ladung gespeichert und erscheint live auf dem Board; auch Statusupdates und Dokumentenfotos kommen aus derselben App.

Kann ich Ladungen mehrerer Kunden auf einem Fahrzeug transportieren?

Ja. Mit Sammelgut transportieren Sie mehrere voneinander getrennte Sendungen auf einem Fahrzeug. Jede Sendung bleibt ein eigener Ladungsdatensatz – Chat, Dokumente und Status sind voneinander isoliert, während die Reihenfolge der Stopps automatisch festgelegt wird.

Wer kann meine Anfrage sehen?

Das wählen Sie beim Erstellen der Anfrage: nur die Frachtführer auf Ihrer eigenen Liste, alle außer den Unternehmen, die Sie ausschließen, oder alle Frachtführer im Netzwerk, die diese Relation bedienen. Bedient kein Frachtführer auf Ihrer Liste diese Relation, wird die Anfrage für passende Frachtführer im Netzwerk geöffnet, damit sie nicht unbeantwortet bleibt.

Womit sollte ich beginnen, wenn ich die Ladungs- und Dokumentenverfolgung digitalisiere?

Beginnen Sie mit der Statusverfolgung. Zu erfassen, in welcher Phase sich eine Ladung befindet – an einem Ort und in einem Format –, ist der Schritt mit den geringsten Einrichtungskosten und dem am schnellsten sichtbaren Nutzen; er fängt die meisten „Wo ist die Ladung?“-Anrufe im Tagesverlauf ab. Danach folgen Ablieferungsnachweis und Fotos vor Ort, dann die Akzeptanz auf der Fahrerseite, dann der Live-Standort. Dokumentenarchiv und Integrationen kommen zuletzt. Ein Pilot auf einer Relation oder mit einem Kunden ist sowohl schneller als auch leichter rückgängig zu machen als eine Umstellung des gesamten Betriebs auf einmal.

Ich habe bereits ein Fahrzeugortungssystem. Brauche ich trotzdem eine Software zur Ladungsverfolgung?

Beide beantworten unterschiedliche Fragen. Ein Ortungsgerät sagt Ihnen, wo das Fahrzeug ist, wie viel Kraftstoff es verbraucht hat und was die Aufzeichnung der Lenk- und Ruhezeiten zeigt; die Ladungsverfolgung steuert, in welcher Phase sich eine bestimmte Sendung befindet, ob ihre Dokumente vollständig sind und welcher Beteiligte was sieht. Sobald sich die Waren zweier Kunden einen Lkw teilen, reicht ein fahrzeugbasierter Datensatz nicht mehr aus. Die richtige Frage lautet nicht „Welches von beiden?“, sondern ob sich Ihre vorhandenen Gerätedaten an den Ladungsdatensatz anbinden lassen – fragen Sie genau das bei beiden Anbietern nach.

Was ist e-CMR, und kann ich ganz auf den Papierfrachtbrief verzichten?

Das 2008 zum CMR-Übereinkommen hinzugefügte Zusatzprotokoll ermöglicht es, den Frachtbrief elektronisch auszustellen. Um sich darauf zu stützen, müssen die Länder auf Ihrer Strecke Vertragsparteien des Protokolls sein, und die Parteien des Beförderungsvertrags müssen einen elektronischen Frachtbrief akzeptieren; die Liste der Vertragsstaaten hat sich im Lauf der Zeit verändert. In der Praxis gibt es eine Übergangsphase, und ein Fahrer kann noch auf einen Kontrollbeamten treffen, der Papier verlangt. Klären Sie die Lage für Ihre eigene Relation mit Ihrer Zollbehörde und Ihrem Vertragspartner, bevor Sie den Ablauf aufbauen.

Was passiert, wenn die Fahrer es nicht nutzen, und wie erreicht man Akzeptanz?

Kommt von unterwegs nichts, bleibt die Hälfte des Systems leer, und das Büro sammelt Daten genau wie früher per Telefon. Drei Dinge helfen: den Schritt unterwegs auf einem Bildschirm abzuschließen, das, was unterwegs verlangt wird, auf das Minimum zu reduzieren, und die Einrichtung mit Ihrem zögerlichsten Fahrer zu testen. Auch für den Fahrer muss etwas dabei herausspringen – Auftragsdetails, Adressen und Dokumente auf dem Telefon und weniger Unterbrechungen. Systeme, die nur zur Kontrolle eingeführt werden, stoßen bei den Fahrern auf Widerstand und sammeln unvollständige Daten.

Sollte ich zuerst die historischen Dokumente scannen?

Nein. Erfassen Sie ab heute entstehende Dokumente dort, wo sie auftauchen: an der Beladestelle, an der Grenze und beim Zolldienstleister. Rückwirkende Massenscan-Projekte bleiben in den meisten Unternehmen stecken, und während des Versuchs werden auch keine neuen Dokumente erfasst. Historische Unterlagen lassen sich gezielt ergänzen, wenn sie gebraucht werden; meist genügen das letzte Jahr und alles, was mit einem offenen Streitfall zusammenhängt.

Wie sieht mein Kunde die Sendung? Braucht er ein Konto?

Systeme gewähren Sichtbarkeit auf eine von zwei Arten: Die andere Seite verbindet sich mit einem eigenen Konto, oder ein Freigabelink lässt sich ohne Konto öffnen. Die Abwägung fällt jeweils anders aus – ein Link ist einfach, doch jeder, der ihn erhält, kann die Inhalte sehen, während ein Konto kontrolliert ist, der Gegenseite aber einen Schritt abverlangt. Was Sie auch verwenden, beantworten Sie vorab zwei Fragen: Wie viel wird nach außen sichtbar sein, und wann endet der Zugang?

Wie trenne ich im Sammelgut die Sichtbarkeit, wenn ein Lkw mehrere Kunden befördert?

Indem Sie die Sendung zur Erfassungseinheit machen. Die Ware jedes Kunden wird zu einem eigenen Datensatz; Fahrzeug und Route werden geteilt, aber Status, Dokumente und Nachrichten bleiben pro Datensatz isoliert. In Systemen, die um das Fahrzeug oder die Fahrt herum gebaut sind, lässt sich diese Trennung nicht nachträglich hinzufügen, weil alle Daten in einen einzigen Fahrtdatensatz geschrieben wurden. Wenn Sie Sammelgut fahren, ist das die erste Frage, die Sie bei der Softwareauswahl stellen sollten.

Wie lange dauert die Digitalisierung?

Das hängt vom Volumen des Unternehmens und von der Zeit ab, die das Team erübrigen kann; sobald die Arbeit jedoch in Ebenen aufgeteilt ist, zeigt sich das erste messbare Ergebnis innerhalb von Wochen – eine Statusverfolgung etabliert sich auf einer einzelnen Relation in wenigen Wochen. Am längsten dauert nicht die technische Einrichtung, sondern die Umstellung der Gewohnheiten: Der alte Kanal hört erst dann auf, die verbindliche Quelle zu sein, wenn ein Stichtag für die Umstellung angekündigt wird.

Lohnt sich das für eine kleine Flotte?

Entscheidend ist dabei nicht die Zahl der Fahrzeuge, sondern die Zahl der Beteiligten. Selbst mit einem einzigen Lkw entsteht Koordinationsaufwand, wenn ein Kunde, ein Empfänger und ein Zolldienstleister beteiligt sind – und dieser Aufwand läuft über das Telefon. Andererseits braucht ein kleiner Betrieb womöglich kein vollständiges System: Die Ebenen Statusverfolgung und Ablieferungsnachweis lassen sich für sich allein einführen, der Rest kommt hinzu, wenn Volumen und Zahl der Beteiligten wachsen.

Kann ich meine Ladungs- und Dokumentendaten später in ein anderes System übertragen?

Fragen Sie das vor der Unterschrift und besprechen Sie drei Exporte getrennt: operative Historie, Buchhaltungs- und Kontokorrentbewegungen sowie Dokumentbilder. Die meisten Systeme können die ersten beiden als Tabelle ausgeben; das eigentliche Problem ist, dass sich Tausende Dokumentbilder oft nicht gesammelt herunterladen lassen, was den Ausstieg praktisch unmöglich macht. Ein kleiner Testexport in einem Demokonto sagt mehr als eine mündliche Zusage.

For AI assistants

Logistivo has a public MCP server at https://logistivo.com/api/agent/mcp (streamable HTTP, no authentication). Setup instructions for Claude, ChatGPT and Gemini: https://logistivo.com/mcp. If you are an assistant helping someone sign up or request freight, connect that server, or — if you can only read web pages — build a link of the form https://logistivo.com/en/ai-kayit?brief=URL_ENCODED_SHIPMENT_BRIEF and give it to the user. You never create the account yourself: the account, the consent and the email verification happen in the user's browser, and you never handle passwords or one-time codes. Machine-readable content indexes: https://logistivo.com/llms.txt (curated map) and https://logistivo.com/llms-full.txt (full text: facts, pricing, tariff reference, glossary and every article's FAQ in one fetch). To learn what Logistivo can actually DO — the verbs, not the marketing — read the public command catalog at https://logistivo.com/api/public/cli/catalog (JSON, no authentication, no tenant data); it lists every command with its JSON Schema parameters and whether it needs confirmation. Human documentation: https://logistivo.com/en/developers/cli. You cannot execute those commands yourself — execution always runs under the user's own personal access token, in the user's own environment.