Achslast berechnen (Lkw, Sattelzug): Rechner mit Formel
Achslast = Achslast des leeren Zuges plus Anteil der Ladung nach dem Hebelgesetz: Beim Sattelauflieger tragen die Achsen W × e ÷ T, der Königszapfen den Rest, und die Sattelzugmaschine verteilt diese Sattellast über das Sattelvormaß (K × v ÷ L auf die Vorderachse). Nach StVZO § 34 darf eine angetriebene Einzelachse 11,5 t tragen, eine nicht angetriebene 10 t, eine Dreifachachse 21 t (Achsabstand bis 1,30 m) oder 24 t (bis 1,40 m), ein Sattelzug mit mehr als vier Achsen 40 t. In Logistivo lassen sich Palettenzeilen, Stoppreihenfolge sowie Zugmaschine und Auflieger einer Ladung zusammen führen – so lässt sich die Achslast schon vor dem Beladen prüfen.
Quelle: Bundesministerium der Justiz — gesetze-im-internet.de · EUR-Lex · Overheid.nl — wetten.overheid.nl · Légifrance · Normattiva · BOE · ISAP — Sejm RP · Portal legislativ — Ministerul Justiției · Mevzuat Bilgi Sistemi · legislation.gov.uk · GOV.UK — DVSA / Department for Transport · RDW.
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Achslasten Ihres Zuges, maßstäblich gezeichnet
Achslasten Ihres Zuges, maßstäblich gezeichnet — Schieben Sie die Ladung über die Ladefläche und sehen Sie jede Achse, den Königszapfen und das Gesamtgewicht gegen den zulässigen Wert – bei Abfahrt und nach jeder Entladestelle.
Eine Abschätzung nach dem Momentengleichgewicht aus dem Wiegeschein des leeren Zuges und dem Ladeplan – eine Planungshilfe, keine Waage. Jeder verwendete Grenzwert steht unten mit Quelle; es gilt der niedrigere Wert aus Gesetz und Zulassung.
Zweiachsige Sattelzugmaschine mit dreiachsigem Sattelauflieger (5 Achsen) — Der übliche europäische Sattelzug: Lenkachse, eine Antriebsachse und ein Auflieger mit Dreifachachse.
Dreiachsige Sattelzugmaschine mit dreiachsigem Sattelauflieger (6 Achsen) — Zugmaschine mit Antriebsachse und Nach- oder Vorlaufachse; der Rechner teilt die Doppelachse gleichmäßig.
Zweiachsiger Lkw (Solo) — Koffer- oder Planenaufbau auf zweiachsigem Fahrgestell, etwa ein 18-Tonner.
Radstand — Vorderachse bis Antriebsachse; bei 6×2 bis zur Mitte der Doppelachse. Steht in der Zulassungsbescheinigung (in mm).
Sattelvormaß — Wie weit der Königszapfen vor der Antriebsachse liegt (6×2: vor der Mitte der Doppelachse). Negativ, wenn er dahinter liegt.
Achsabstand der Doppelachse — Antriebsachse bis Nach- oder Vorlaufachse (nur 6×2).
Stirnwand → Königszapfen — Von der Stirnwand der Ladefläche nach hinten bis zum Königszapfen.
Königszapfen → Achsmitte Auflieger — Bis zur mittleren Achse der Dreifachachse.
Achsabstand Auflieger — Die meisten Grenzen springen bei 1,30 m und 1,40 m.
Ladelänge — Innenlänge des Aufliegers, zum Beispiel 13,6 m.
Aufbaulänge — Innenlänge des Koffer- oder Planenaufbaus.
Vorderachse → Stirnwand — Von der Mitte der Vorderachse nach hinten bis zur Stirnwand des Aufbaus.
Leergewicht des Aufliegers — Aus der Zulassung. Nur für die Königszapfen-Prüfung: Sattellast des leeren Aufliegers = Leergewicht − Aufliegerachsen leer.
Königszapfen, höchste Aufliegelast — Aus der Zulassung oder dem Fabrikschild des Aufliegers.
So rechnet der Achslastrechner — Reine Statik: Jedes Fahrzeug ist ein Balken auf zwei Auflagern, und jeder Ladeblock wirkt in seinem Schwerpunkt.
Sattelauflieger: Königszapfen und Achsaggregat tragen die Ladung — Aufliegerachsen = Σ w·e ÷ T · Königszapfen = Σ w − Aufliegerachsen — Jeder Block mit dem Gewicht w wirkt in seiner Mitte; e ist sein Abstand hinter dem Königszapfen, T der Abstand vom Königszapfen zur Mitte des Achsaggregats. Ein Block hinter der Achsmitte (e größer als T) entlastet den Königszapfen. — Momentengleichgewicht um den Königszapfen
Zugmaschine: das Sattelvormaß teilt die Sattellast — Vorderachse += K·v ÷ L · Antriebsachse += K·(L − v) ÷ L — v ist das Sattelvormaß (Königszapfen vor der Antriebsachse), L der Radstand. Wandert die Sattelkupplung nach vorn, bekommt die Vorderachse mehr von der Sattellast. — Momentengleichgewicht um die Antriebsachse
Solo-Lkw — Hinterachse += Σ w·x ÷ L · Vorderachse = Σ w − Anteil Hinterachse — x ist der Abstand von der Vorderachse zum Schwerpunkt des Blocks: Vorderachse bis Stirnwand des Aufbaus plus Lage des Blocks im Aufbau. — Momentengleichgewicht um die Vorderachse
Leergewichte kommen von der Waage — Achslast = Leerwert + Anteil Ladung — Wiegen Sie den gekuppelten, leeren Zug Achse für Achse, betankt und mit Fahrer. Für die Königszapfen-Prüfung braucht der Rechner das Leergewicht des Aufliegers: seine Sattellast ist Leergewicht minus Leerwert der Aufliegerachsen. — Methode dieses Rechners
Achsgruppen teilen gleichmäßig — In der Dreifachachse und in der hinteren Doppelachse einer 6×2-Zugmaschine teilt der Rechner die Last gleichmäßig (lastausgleichende Federung). Eine angehobene Liftachse verschiebt ihren Anteil auf die übrigen Achsen. Bei 6×2 hängt die Aufteilung zwischen Antriebs- und Nachlaufachse von der Federung ab, deshalb prüft der Rechner dort die 25-%-Regel nicht. — Annahme dieses Rechners
Welcher Grenzwert gilt — Grenze = min(zulässige Achslast nach Gesetz, technisch zulässige Achslast) — Die gesetzliche Grenze kommt aus dem gewählten Land, die technische vom Hersteller (in der EU-Zulassungsbescheinigung sind dafür die Codes N.1 bis N.5 vorgesehen). § 34 Abs. 2 und 3 StVZO: Die zulässige Achslast berücksichtigt die technisch zulässige und ist beim Betrieb einzuhalten. — Richtlinie 1999/37/EG, Anhang I; StVZO § 34 Abs. 2–3
Achslast-sicheres Fenster für den Schwerpunkt — Achslast(Δ) = Achslast + Steigung × Δ — Verschiebt man die ganze Ladung um Δ Meter, ändert sich jede Achslast linear; jede Grenze ergibt also eine Schranke für den Ladungsschwerpunkt. Ihre Schnittmenge ist das grüne Fenster auf der Ladefläche – wie in einem Lastverteilungsplan. Gibt es keines, muss die Ladung leichter werden. — Methode dieses Rechners
Jede Entladestelle wird neu gerechnet — Jeder Block hat seine Entladestelle. Danach nimmt der Rechner das Entladene heraus und rechnet den Rest dort, wo er steht – wer hinten zuerst entlädt, schiebt den Schwerpunkt nach vorn. — Methode dieses Rechners
Antriebsachsanteil im grenzüberschreitenden Verkehr — Antriebsachse(n) ≥ 25 % × Gesamtgewicht — Vorgeschrieben im grenzüberschreitenden Verkehr (StVZO § 34 Abs. 8, Richtlinie 96/53/EG Anhang I 4.1); außerdem in Spanien, Polen und im internationalen Verkehr in Rumänien. — StVZO § 34 Abs. 8; Richtlinie 96/53/EG, Anhang I, 4.1
Was prüft der Achslastrechner?
Vorderachse — Gegen die Grenze für nicht angetriebene Einzelachsen im gewählten Land (10 t in Deutschland und der EU; Frankreich und Italien begrenzen die meistbelastete Achse auf 13 t und 12 t) und gegen Ihren technischen Wert, der meist niedriger ist.
Antriebsachse — 11,5 t in Deutschland, im EU-Fernverkehr, in den Niederlanden, Polen, dem Vereinigten Königreich, der Türkei und auf rumänischen sanierten Straßen; 12 t in Spanien und Italien; 13 t in Frankreich (12 t über 40 t); 10 t auf nicht sanierten Straßen in Rumänien.
Dreifachachse des Aufliegers — Nach Achsabstand: 21 t bis 1,30 m und 24 t bis 1,40 m in Deutschland und der EU; 27 t in Spanien (1,30–1,40 m), Polen (1,40–1,80 m) und den Niederlanden mit Luftfederung; Frankreich und Italien je Achse.
Königszapfen — Gegen die höchste Aufliegelast aus der Zulassung des Aufliegers – ein technischer Wert, keine Verkehrsvorschrift.
Gesamtgewicht — 40 t für Sattelzüge mit mehr als vier Achsen in Deutschland und im EU-Fernverkehr; 44 t nur im kombinierten Verkehr, im Vereinigten Königreich mit sechs Achsen, nach nationalem Recht in Italien und Spanien und im Inlandsverkehr Frankreichs; 50 t als niederländischer Standardwert.
Antriebsachsanteil — Mindestens 25 % des Gesamtgewichts auf der Antriebsachse, wo die gewählten Regeln es verlangen.
Jede Entladestelle — Dieselben Prüfungen nach jeder Teilentladung, weil sich die Achslasten ändern, wenn ein Teil der Ladung den Zug verlässt.
Zum Vergleich: was das niederländische Fahrzeugregister zeigt — Medianwerte aus dem öffentlichen RDW-Register – gut, um eigene Zahlen zu plausibilisieren.
Zweiachsige Sattelzugmaschinen — In einer Stichprobe von 3.134 zweiachsigen Sattelzugmaschinen mit Erstzulassung in den Niederlanden ab 2021 liegt der Radstand im Median bei 3,80 m und das Leergewicht bei 7.978 kg. RDW Open Data, abgefragt am 27.09.2026
Vorderachse: die Zulassung begrenzt zuerst — Die häufigste technisch zulässige Vorderachslast ist 8.000 kg (1.703 von 3.134), danach 7.500 kg (1.024) – deutlich unter den gesetzlichen 10 t für eine nicht angetriebene Einzelachse. RDW Open Data (Achsen), abgefragt am 27.09.2026
Antriebsachse: das Gesetz begrenzt zuerst — Technisch zulässig sind im Median 13.000 kg, als gesetzlich zulässiger Wert stehen 11.500 kg im Register. RDW Open Data (Achsen), abgefragt am 27.09.2026
Dreiachsige Planenauflieger — 3.807 Auflieger ab 2021: Leergewicht im Median 6.915 kg; Achsabstand 1,31 m bei 2.115 der 2.307 mit erfasstem Abstand; technisch 9.000 kg je Achse, also 27.000 kg je Dreifachachse – erlaubt sind bei 1,31 m in Deutschland 24.000 kg; höchste Aufliegelast im Median 14.000 kg; 808 haben eine Liftachse. RDW Open Data, abgefragt am 27.09.2026
Wie viele Paletten passen in einen Container? — Stellplan und Zuladung für 20 Fuß, 40 Fuß und Auflieger.
Volumengewicht berechnen — Frachtpflichtiges Gewicht für Stückgut, LCL und Luftfracht.
VGM berechnen — Verifizierte Bruttomasse des Containers, Methode 1 und 2.
LKW-Maut-Rechner Europa — Maut pro km je Land für die Strecke.
Ladungssicherung berechnen — Zurrgurte, Formschluss und Kippen für dieselbe Ladung (EN 12195-1).
Was diese Prüfung braucht, gehört an die Ladung – in Logistivo — Achslasten hängen an drei Dingen, die Sie in Logistivo an der Ladung führen können: die Palettenzeilen mit kg je Palette, die Reihenfolge der Entladestellen und die Zugmaschine mit Auflieger. Planen Sie die Stopps dort, dann startet diese Prüfung mit echten Zahlen.
Frachtverwaltung — Palettenzeilen mit kg je Palette bei Teilladungsanfragen, Ladungen mit mehreren Stopps und Sammelgut mit optimierter Stoppreihenfolge. — /en/load-management
Fuhrpark für Transportunternehmen — Zugmaschinen und Auflieger als eigene Fahrzeuge, angelegt aus einem Foto der Zulassung; HU- und Tachographenfristen alle zwei Wochen per E-Mail. — /en/carrier
Lager — Paletten mit dem Handy vermessen, das Gewicht steht am Palettendatensatz. — /en/warehouse-management
Eine Planungsabschätzung aus der Statik, keine Wägung. Die tatsächlichen Achslasten hängen auch von der Lastaufteilung der Federung, vom Tankinhalt, vom Verrutschen der Ladung und von der Genauigkeit der Waage ab. Maßgeblich bei einer Kontrolle ist nur die Waage oder ein Achslastmesser; die hier genannten Grenzwerte wurden am 27. September 2026 mit den amtlichen Texten abgeglichen.
Wie hoch ist die zulässige Achslast beim Lkw in Deutschland und Europa?
Wie hoch ist die zulässige Achslast beim Lkw in Deutschland und Europa? — Die Werte, mit denen der Rechner arbeitet, Land für Land. Ein Klick auf eine Karte übernimmt ihre Grenzen oben; die Werte aus Ihrer Zulassung gehen vor, wo sie niedriger sind.
EU EU-Fernverkehr — Richtlinie 96/53/EG, Anhang I — Nicht angetriebene Einzelachse: 10 t — Angetriebene Einzelachse: 11,5 t — Dreifachachse (Anhänger): d ≤ 1,30 m: 21 t · 1,30 m < d ≤ 1,40 m: 24 t — Doppelachse der Zugmaschine: d < 1,00 m: 11,5 t · 1,00 m ≤ d < 1,30 m: 16 t · 1,30 m ≤ d < 1,80 m: 18 t (19 t mit Zwillingsbereifung und Luftfederung an der Antriebsachse) — Sattelzug, 5 oder 6 Achsen: 40 t — Lkw mit 2 Achsen: 18 t — Antriebsachse(n), mindestens: 25 % — Gilt garantiert im Verkehr zwischen den Mitgliedstaaten; nationales Recht darf im Inland mehr zulassen. Kombinierter Verkehr mit Containern oder Wechselbehältern bis 45 Fuß: 42 t mit zweiachsiger, 44 t mit dreiachsiger Zugmaschine. — Richtlinie 96/53/EG, Anhang I, Nr. 2.2.2, 3.1–3.5 und 4.1
DE Deutschland — StVZO § 34 — Nicht angetriebene Einzelachse: 10 t — Angetriebene Einzelachse: 11,5 t — Dreifachachse (Anhänger): d ≤ 1,30 m: 21 t · 1,30 m < d ≤ 1,40 m: 24 t — Doppelachse der Zugmaschine: d < 1,00 m: 11,5 t · 1,00 m ≤ d < 1,30 m: 16 t · 1,30 m ≤ d < 1,80 m: 18 t (19 t mit Zwillingsbereifung und Luftfederung an der Antriebsachse) — Sattelzug, 5 oder 6 Achsen: 40 t — Lkw mit 2 Achsen: 18 t — Antriebsachse(n), mindestens: 25 % — Die zulässige Achslast ist zusätzlich durch die technisch zulässige begrenzt (§ 34 Abs. 2–3). Grenzüberschreitend mindestens 25 % auf der Antriebsachse (§ 34 Abs. 8). 44 t nur im kombinierten Verkehr mit Containern oder Wechselaufbauten (§ 34 Abs. 6 Nr. 6); alternative Antriebe +1 t, emissionsfreie Fahrzeuge +2 t auf das Gesamtgewicht (§ 34 Abs. 5b, 6a). — StVZO § 34 Abs. 4–8
NL Niederlande (Inland) — Regeling voertuigen, Art. 5.18.17a–f — Nicht angetriebene Einzelachse: 10 t — Angetriebene Einzelachse: 11,5 t — Je Achse einer Dreifachachse: d < 1,30 m: 7 t · 1,30 m ≤ d < 1,80 m: 8 t (9 t mit Luftfederung) — Doppelachse der Zugmaschine: d < 1,00 m: 11,5 t · 1,00 m ≤ d < 1,30 m: 16 t · 1,30 m ≤ d < 1,80 m: 18 t (19 t mit Zwillingsbereifung und Luftfederung an der Antriebsachse) — Sattelzug, 5 oder 6 Achsen: 50 t — Vorrang haben die Werte im niederländischen Kennzeichenregister; die gezeigten Standardwerte gelten, wenn keine eingetragen sind oder das Fahrzeug im Ausland zugelassen ist. Ein Zug wiegt höchstens 50.000 kg, zusätzlich begrenzt durch das Fünffache der zulässigen Last auf der Antriebsachse, das technische Maximum und Motorleistung ÷ 0,002 kW/kg. — Regeling voertuigen Art. 5.18.17b, 5.18.17d und 5.18.17e (Fassung 1. Juli 2026)
FR Frankreich (Inland) — Code de la route, R312-4 bis R312-6 — Meistbelastete Achse: 13 t · 12 t über 40 t Gesamtgewicht — Je Achse einer Dreifachachse: 7,35 t unter 0,90 m, plus 0,35 t je vollen 5 cm von 0,90 bis 1,35 m (10,15 t bei 1,31 m); 10,5 t von 1,35 bis 1,80 m — Dreifachachse über 40 t: 27 t — Doppelachse der Zugmaschine: 13,15 t unter 0,90 m, plus 0,65 t je vollen 5 cm über 0,90 m (ab 1,00 m mindestens 16 t), 19 t von 1,35 bis 1,80 m; die Antriebsachse darf dann 11,5 t tragen — Sattelzug, 5 oder 6 Achsen: 44 t — Lkw mit 2 Achsen: 19 t — Jede Achse darf 13 t tragen, über 40 t Gesamtgewicht aber nur 12 t, und eine Dreifachachse dann höchstens 27 t. 44 t gelten nur für Transporte ganz innerhalb Frankreichs, grenzüberschreitend 40 t. Der Rechner zählt nur volle 5-cm-Schritte. — Code de la route Art. R312-4, R312-5 und R312-6
IT Italien — Codice della strada, Art. 62 — Meistbelastete Achse: 12 t — Zwei benachbarte Achsen: d < 1,00 m: 12 t · 1,00 m ≤ d < 1,30 m: 16 t · 1,30 m ≤ d < 2,00 m: 20 t — Sattelzug, 5 oder 6 Achsen: 44 t — Lkw mit 2 Achsen: 18 t — Einen eigenen Wert für die Antriebsachse gibt es nicht: Die meistbelastete Achse darf 12 t tragen, zwei benachbarte Achsen je nach Abstand zusammen 12 t, 16 t oder 20 t. Der Rechner wendet die Paargrenze auf benachbarte Achsen der Dreifachachse an (bei gleicher Teilung 10 t je Achse bei 1,31 m). — D.Lgs. 285/1992, Art. 62 Abs. 3–6
ES Spanien — Reglamento General de Vehículos, Anhang IX — Nicht angetriebene Einzelachse: 10 t — Angetriebene Einzelachse: 12 t — Dreifachachse (Anhänger): d ≤ 1,30 m: 21 t · 1,30 m < d ≤ 1,40 m: 27 t — Doppelachse der Zugmaschine: d < 1,00 m: 12 t · 1,00 m ≤ d < 1,30 m: 16 t · 1,30 m ≤ d < 1,80 m: 18 t (19 t mit Zwillingsbereifung und Luftfederung an der Antriebsachse) — Sattelzug, 5 oder 6 Achsen: 44 t — Lkw mit 2 Achsen: 18 t — Antriebsachse(n), mindestens: 25 % — Antriebsachse 12 t, Dreifachachse 27 t bei Abständen über 1,30 m bis 1,40 m, Sattelzüge mit fünf oder mehr Achsen 44 t; mindestens 25 % des Gesamtgewichts auf der Antriebsachse. Im kombinierten Verkehr bis zu 2 t mehr. — RD 2822/1998, Anhang IX, Tabellen 1 und 2, Nr. 2.1.7
PL Polen — Verordnung über die technischen Bedingungen von Fahrzeugen, § 3 und § 5 — Nicht angetriebene Einzelachse: 10 t — Angetriebene Einzelachse: 11,5 t — Dreifachachse (Anhänger): d ≤ 1,30 m: 21 t · 1,30 m < d ≤ 1,40 m: 24 t · 1,40 m < d ≤ 1,80 m: 27 t — Doppelachse der Zugmaschine: d < 1,00 m: 11,5 t · 1,00 m ≤ d < 1,30 m: 16 t · 1,30 m ≤ d ≤ 1,80 m: 18 t (19 t mit Zwillingsbereifung und Luftfederung an der Antriebsachse) — Sattelzug, 5 oder 6 Achsen: 40 t — Lkw mit 2 Achsen: 18 t — Antriebsachse(n), mindestens: 25 % — Dreifachachse 21 t bis 1,30 m, 24 t bis 1,40 m und 27 t bis 1,80 m; bei unterschiedlichen Abständen in einer Gruppe zählt der kleinste. Mindestens 25 % des tatsächlichen Gesamtgewichts auf der Antriebsachse; die zulässigen Werte liegen nie über denen des Herstellers. — Dz.U. 2024 Pos. 502, § 3 Abs. 1, 2 und 6, § 5 Abs. 1, 3 und 4
RO Rumänien – sanierte Straßen — OG 43/1997, Anhang 2 (Spalte R) — Nicht angetriebene Einzelachse: 10 t — Angetriebene Einzelachse: 11,5 t — Dreifachachse (Anhänger): d ≤ 1,30 m: 21 t · 1,30 m < d ≤ 1,40 m: 24 t — Doppelachse der Zugmaschine: d < 1,00 m: 11,5 t · 1,00 m ≤ d < 1,30 m: 16 t · 1,30 m ≤ d < 1,80 m: 18 t (19 t mit Zwillingsbereifung und Luftfederung an der Antriebsachse) — Sattelzug, 5 oder 6 Achsen: 40 t — Lkw mit 2 Achsen: 18 t — Antriebsachse(n), mindestens: 25 % — Rumänien legt die Grenzen je Straßenkategorie fest; auf sanierten Straßen gelten die EU-Werte. Bußgelder ab mehr als 4 % über einer Achsgrenze und 5 % über dem Gesamtgewicht. — OG 43/1997, Anhang 2, Nr. 2–4, und Art. 61
RO Rumänien – nicht sanierte Straßen — OG 43/1997, Anhang 2 (Spalte NR) — Nicht angetriebene Einzelachse: 10 t — Angetriebene Einzelachse: 10 t — Dreifachachse (Anhänger): d ≤ 1,30 m: 21 t · 1,30 m < d ≤ 1,40 m: 22 t — Doppelachse der Zugmaschine: d < 1,00 m: 10 t · 1,00 m ≤ d < 1,30 m: 15 t · 1,30 m ≤ d < 1,80 m: 17 t (18 t mit Zwillingsbereifung und Luftfederung an der Antriebsachse) — Sattelzug, 5 oder 6 Achsen: 40 t — Lkw mit 2 Achsen: 17 t — Antriebsachse(n), mindestens: 25 % — Auf nicht sanierten Straßen darf die Antriebsachse nur 10 t tragen und eine Dreifachachse bei 1,30–1,40 m 22 t; auf modernisierten und Schotterstraßen gelten noch niedrigere Werte. — OG 43/1997, Anhang 2, Nr. 2–4
TR Türkei — Straßenverkehrsverordnung (KTY), Art. 128 — Nicht angetriebene Einzelachse: 10 t — Angetriebene Einzelachse: 11,5 t — Dreifachachse (Anhänger): d ≤ 1,30 m: 21 t · 1,30 m < d ≤ 1,40 m: 24 t — Doppelachse der Zugmaschine: d < 1,00 m: 11,5 t · 1,00 m ≤ d < 1,30 m: 16 t · 1,30 m ≤ d < 1,80 m: 18 t (19 t mit Zwillingsbereifung und Luftfederung an der Antriebsachse) — Sattelzug, 5 oder 6 Achsen: 40 t — Lkw mit 2 Achsen: 18 t — 44 t für eine dreiachsige Zugmaschine mit zwei- oder dreiachsigem Sattelauflieger, der einen 40-Fuß-ISO-Container befördert; sonst 40 t ab fünf Achsen. Maßgeblich sind die ursprünglichen technischen Kapazitätswerte des Herstellers. — Karayolları Trafik Yönetmeliği, Art. 128 (Amtsblatt vom 17.04.2015)
UK Vereinigtes Königreich — Road Vehicles (Authorised Weight) Regulations 1998 — Nicht angetriebene Einzelachse: 10 t — Angetriebene Einzelachse: 11,5 t · 10,5 t je Antriebsachse über 40 t (straßenschonende Federung) — Dreifachachse (Anhänger): d ≤ 1,30 m: 21 t · d > 1,30 m: 24 t — Doppelachse der Zugmaschine: d < 1,00 m: 11,5 t · 1,00 m ≤ d < 1,30 m: 16 t · d ≥ 1,30 m: 18 t (19 t mit Zwillingsbereifung und Luftfederung an der Antriebsachse) — Sattelzug, 5 Achsen: 40 t — Sattelzug, 6 Achsen: 44 t — Lkw mit 2 Achsen: 18 t — Die Werte auf den Fahrzeugschildern dürfen nie überschritten werden. 44 t verlangen sechs Achsen: Antriebsachse(n) bis 10.500 kg mit straßenschonender Federung (oder 8.500 kg je Achse), drei Achsen je Fahrzeugteil, straßenschonende Federung am Auflieger und über 41 t mindestens einen Euro-2-Motor (oder Gas). — AWR 1998, Schedules 1 und 3; GOV.UK HGV maximum weights
Abgeglichen mit den amtlichen Texten am 27. September 2026. Ausnahmegenehmigungen, Großraum- und Schwertransporte, Rundholz und Lang-Lkw sind nicht enthalten.
Wie berechnet man die Achslast beim Sattelzug? Die Formel
Der Sattelauflieger ist ein Balken auf zwei Auflagern – Königszapfen und Mitte des Achsaggregats –, die Zugmaschine ein zweiter: Aufliegerachsen = W × e ÷ T, Königszapfen = W minus diesen Anteil, und die Sattellast teilt sich in K × v ÷ L auf die Vorderachse und den Rest auf die Antriebsachse. Dazu die Achslasten des leeren Zuges – fertig.
Das Rechenbeispiel im Rechner: Eine 4×2-Sattelzugmaschine (Radstand L = 3,75 m, Sattelvormaß v = 0,60 m) mit Dreiachs-Auflieger (Stirnwand 1,40 m vor dem Königszapfen, T = 8,00 m bis zur Achsmitte) fährt zwei Blöcke: 13.000 kg auf der vorderen Hälfte der 13,6 m langen Ladefläche und 11.000 kg auf der hinteren. Leer wiegt der Zug 5.500 kg auf der Vorderachse, 3.800 kg auf der Antriebsachse und 5.600 kg auf den Aufliegerachsen.
Block 1, Mitte 3,40 m ab Stirnwand — e₁ = 3,40 − 1,40 = 2,00 m hinter dem Königszapfen
Block 2, Mitte 10,20 m ab Stirnwand — e₂ = 10,20 − 1,40 = 8,80 m
Ein Block hinter der Achsmitte des Aufliegers (e größer als T) entlastet den Königszapfen – Block 2 nimmt ihm hier 1.100 kg ab.
Für eine Excel-Tabelle genügen diese wenigen Zeilen; der Rechner macht dasselbe und legt die Grenzen des gewählten Landes daneben.
Wo stehen diese Zahlen in Logistivo? — Wird die Ladung in Logistivo geplant, sind die Gewichte schon da: Teilladungsanfragen im Straßenverkehr (LTL) führen Palettenzeilen mit Art, Maßen, Anzahl und kg je Palette, und das Nettogewicht der Anfrage ist ihre Summe. Zugmaschine und Auflieger sind eigene Fahrzeuge im Fuhrpark und lassen sich mit der Ladung verknüpfen.
Wo gehören schwere Paletten auf den Sattelauflieger?
Dorthin, wo der Ladungsschwerpunkt im achslast-sicheren Fenster bleibt – im Rechenbeispiel 6,34 bis 7,05 m ab Stirnwand nach deutschen Regeln. Weiter vorn wird die Antriebsachse zu schwer; weiter hinten trägt die Antriebsachse im grenzüberschreitenden Verkehr weniger als 25 % des Gesamtgewichts.
Bei voller Ladefläche bestimmt der Standort der schweren Paletten den Schwerpunkt, nicht das Verschieben der ganzen Ladung. Stellen Sie die schwersten Paletten etwa in die Mitte, etwas vor die Aufliegerachsen, und füllen Sie vorn und am Heck mit leichterer Ware auf. Bei einer Teilladung nicht alles an die Stirnwand schieben: Dann ruht fast alles auf dem Königszapfen, und im Beispiel gehen 84 % der Sattellast auf die Antriebsachse (3,15 ÷ 3,75).
Das Fenster folgt aus denselben linearen Formeln: Jede Achslast ändert sich geradlinig, wenn die Ladung wandert, also liefert jede Grenze eine Schranke. Der Rechner zeigt es als grünes Band unter der Ladefläche – ähnlich einem Lastverteilungsplan.
Warum ist die Antriebsachse nach der ersten Entladestelle überladen?
Weil das Entladen am Heck den Schwerpunkt der Restladung nach vorn verschiebt: Königszapfen und Antriebsachse werden schwerer, während das Gesamtgewicht sinkt. Im Rechenbeispiel steigt die Antriebsachse von 11.066 kg bei Abfahrt auf 11.990 kg, nachdem hinten 11.000 kg entladen sind – 490 kg (4,3 %) über den zulässigen 11.500 kg.
Geben Sie jedem Block im Ladeplan seine Entladestelle, dann rechnet der Rechner jeden Abschnitt der Tour neu.
Abfahrt — Antriebsachse 11.066 kg · Gesamtgewicht 38.900 kg
Nach Stopp 1 (Block 2 entladen) — Sattellast 13.000 × (8,00 − 2,00) ÷ 8,00 = 9.750 kg → Antriebsachse 3.800 + 9.750 × 3,15 ÷ 3,75 = 11.990 kg · Gesamtgewicht 27.900 kg
Abhilfe — Den verbleibenden Block 0,36 m Richtung Heck umsetzen (Fenster nach Stopp 1: 3,76–7,07 m) oder die Stopps so planen, dass die vorderen Paletten zuerst gehen
Wie hilft Logistivo bei Touren mit mehreren Entladestellen? — Logistivo fährt mehrere Sendungen auf einem Fahrzeug als getrennte Ladungen und bringt die Stopps einer Ladung mit mehreren Entladestellen per Routenoptimierung in eine Reihenfolge. Genau diese Reihenfolge braucht die Achslastprüfung vor dem Beladen: So laden, dass das zuerst Entladene die Antriebsachse nicht überlastet.
Was kostet eine Achslastüberschreitung in Deutschland?
Bei Kraftfahrzeugen über 7,5 t zahlt der Fahrer nach dem Bußgeldkatalog ab 2 % Überschreitung 30 €, über 5 % 80 €, über 10 % 110 €, über 15 % 140 €, über 20 % 190 €, über 25 % 285 € und über 30 % 380 €; der Halter, der die Fahrt anordnet oder zulässt, 35 € bis 425 €.
Die Sätze gelten für das Überschreiten der zulässigen Achslast ebenso wie des zulässigen Gesamtgewichts (BKatV Nr. 198 und 199, Tabelle 3 Buchstabe a). Die zulässige Achslast ist beim Betrieb einzuhalten (§ 34 Abs. 3 StVZO).
Kann der Fahrer bei einer Kontrolle nicht glaubhaft machen, dass Achslasten und Gesamtgewicht eingehalten sind, muss er auf eine Waage oder einen Achslastmesser; ergibt sich Übergewicht, trägt der Halter die Kosten, und die Kontrollperson kann eine entsprechende Um- oder Entladung verlangen (§ 31c StVZO).
2 bis 5 % — Fahrer 30 € · Halter 35 €
mehr als 5 % — Fahrer 80 € · Halter 140 €
mehr als 10 % — Fahrer 110 € · Halter 235 €
mehr als 15 % — Fahrer 140 € · Halter 285 €
mehr als 20 % — Fahrer 190 € · Halter 380 €
mehr als 25 % — Fahrer 285 € · Halter 425 €
mehr als 30 % — Fahrer 380 €
Im Ausland gelten andere Regeln: In Frankreich wird jede angefangene Überschreitung einer Achse je 0,3 t einzeln geahndet, ab 5 % droht die Stilllegung; in Rumänien gibt es Bußgelder ab mehr als 4 % über einer Achsgrenze.
Wird bei der Kontrolle die Achslast oder das Gesamtgewicht gewogen?
Beides, getrennt. Ein Zug kann unter 40 t liegen und trotzdem auf einer Achse überladen sein; gewogen werden jede Achse oder Achsgruppe und das Gesamtgewicht.
In Deutschland regelt § 31c StVZO die Wägung auf einer Waage oder einem Achslastmesser. Italien erkennt statische und zugelassene dynamische Waagen an und zieht 5 % bzw. 10 % vom Messwert ab (Art. 167 Codice della strada). Rumänien ermittelt überladene Fahrzeuge mit automatischen Wiegesystemen im Straßennetz (OG 43/1997).
Welche Achslast gilt: die aus der Zulassung oder die gesetzliche?
Die niedrigere. Die technisch zulässige Last je Achse steht in den Fahrzeugpapieren (die EU-Zulassungsbescheinigung sieht dafür die Codes N.1 bis N.5 vor) und auf dem Fabrikschild, das Gesetz nennt den Höchstwert auf der Straße; beide dürfen nicht überschritten werden – § 34 Abs. 2 und 3 StVZO verknüpft sie ausdrücklich.
In der Praxis begrenzt meist die Zulassung die Vorderachse und das Gesetz die Antriebsachse: In einer Stichprobe von 3.134 zweiachsigen Sattelzugmaschinen im niederländischen Register ist 8.000 kg die häufigste technisch zulässige Vorderachslast (gesetzlich 10.000 kg), während die Antriebsachse typischerweise technisch 13.000 kg trägt und mit 11.500 kg als gesetzlichem Wert eingetragen ist.
Typische Fehler bei der Achslast
Nur das Gesamtgewicht prüfen — 38.900 kg liegen unter 40 t, und doch ist die Antriebsachse desselben Zuges nach der ersten Entladestelle überladen. Achslast und Gesamtgewicht sind getrennte Verstöße.
Die technische Achslast für die zulässige halten — Eine Antriebsachse, gebaut für 13.000 kg, darf in Deutschland trotzdem nur 11.500 kg tragen. Vorn ist es umgekehrt: Erlaubt wären 10 t, die Zugmaschine ist aber oft nur für 7.500 oder 8.000 kg zugelassen.
Die Leergewichte vergessen — Der Anteil der Ladung ist nur die halbe Rechnung. Den leeren Zug betankt, mit Fahrer und Ausrüstung, Achse für Achse wiegen – ein Prospektwert reicht nahe der Grenze nicht.
Teilladung an die Stirnwand schieben — Fühlt sich sicher an, legt aber fast alles auf den Königszapfen – und davon 84 % auf die Antriebsachse der Beispiel-Zugmaschine.
Hinten zuerst entladen, ohne neu zu rechnen — Der Schwerpunkt der Restladung wandert nach vorn, die Antriebsachse wird schwerer. Stoppreihenfolge planen oder den Rest umstellen.
Für jede Dreifachachse 24 t annehmen — Bei 1,30 m Achsabstand oder weniger gelten in Deutschland 21 t; Spanien erlaubt 27 t zwischen 1,30 und 1,40 m, Polen 27 t zwischen 1,40 und 1,80 m, die Niederlande 27 t mit Luftfederung.
Die Liftachse beladen anheben — Ihr Anteil wandert auf die übrigen Achsen. Polen schreibt es ausdrücklich vor: Die Achsen neben einer Liftachse müssen dann ihre eigene Einzel- oder Gruppengrenze einhalten (§ 5 Abs. 5); in Deutschland verweist § 34 Abs. 11 StVZO für Hub- und Lastverlagerungsachsen auf eigene Bestimmungen.
Was Logistivo rund um diese Prüfung übernimmt
Was Logistivo rund um diese Prüfung übernimmt — Logistivo ist eine Logistikplattform für Verlader, Transportunternehmen und Zollagenten. Diese Teile halten die Daten, mit denen eine Achslastprüfung beginnt.
Palettenzeilen in der Anfrage — Teilladungsanfragen im Straßenverkehr (LTL) führen jede Palettenzeile mit Art, Maßen, Anzahl und kg je Palette; das Nettogewicht ist ihre Summe.
Mehrere Stopps und Sammelgut — Mehrere getrennte Sendungen auf einem Fahrzeug, die Stopps per Routenoptimierung in Reihenfolge gebracht – die Reihenfolge, nach der Sie laden.
Zugmaschine und Auflieger im Fuhrpark — Eigene Fahrzeuge, angelegt aus einem Foto der Zulassung; Hauptuntersuchung, Tachographenprüfung und Versicherungen mit Ablaufdatum in einem E-Mail-Bericht alle zwei Wochen.
Vermessene Paletten im Lager — Palettenmaße per iPhone-LiDAR, Android-AR oder KI-Fotoschätzung, das Gewicht am Palettendatensatz.
Achslastsicher laden, bevor der Lkw vor der Rampe steht
Eröffnen Sie ein kostenloses Logistivo-Konto: Anfragen mit Palettenzeilen, Ladungen mit mehreren Stopps und optimierter Reihenfolge, Zugmaschinen und Auflieger an einem Ort.
Quelle
Bundesministerium der Justiz — gesetze-im-internet.de — Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) § 34 Achslast und Gesamtgewicht — https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__34.html
Bundesministerium der Justiz — gesetze-im-internet.de — StVZO § 31c Überprüfung von Fahrzeuggewichten — https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__31c.html
Bundesministerium der Justiz — gesetze-im-internet.de — Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV), Anhang zu Nr. 198 und 199: Tabelle 3 — https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/anhang_2.html
EUR-Lex — Richtlinie 96/53/EG des Rates (konsolidiert 14.08.2019), Anhang I: höchstzulässige Gewichte und Achslasten — https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:01996L0053-20190814
EUR-Lex — Richtlinie 1999/37/EG über Zulassungsdokumente (konsolidiert 24.03.2022), Anhang I: Codes F, G, M und N — https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:01999L0037-20220324
Légifrance — Code de la route, article R312-4 (poids total autorisé) — https://www.legifrance.gouv.fr/codes/article_lc/LEGIARTI000043907798
Légifrance — Code de la route, article R312-5 (essieu le plus chargé : 13 t, 12 t au-delà de 40 t) — https://www.legifrance.gouv.fr/codes/article_lc/LEGIARTI000043893478
Légifrance — Code de la route, article R312-6 (groupes d'essieux) — https://www.legifrance.gouv.fr/codes/article_lc/LEGIARTI000043893485
Légifrance — Code de la route, article R312-2 (sanctions : tranches de 0,3 t par essieu, immobilisation au-delà de 5 %) — https://www.legifrance.gouv.fr/codes/article_lc/LEGIARTI000032401231
Normattiva — Codice della strada (D.Lgs. 285/1992), art. 62 — Massa limite — https://www.normattiva.it/uri-res/N2Ls?urn:nir:stato:decreto.legislativo:1992-04-30;285~art62
Normattiva — Codice della strada (D.Lgs. 285/1992), art. 167 — Trasporti di cose su veicoli a motore e sui rimorchi — https://www.normattiva.it/uri-res/N2Ls?urn:nir:stato:decreto.legislativo:1992-04-30;285~art167
BOE — Reglamento General de Vehículos (RD 2822/1998), anexo IX: masas y dimensiones (texto consolidado, última modificación 26-06-2026) — https://www.boe.es/buscar/act.php?id=BOE-A-1999-1826
ISAP — Sejm RP — Rozporządzenie Ministra Infrastruktury w sprawie warunków technicznych pojazdów oraz zakresu ich niezbędnego wyposażenia (tekst jednolity Dz.U. 2024 poz. 502), § 3 i § 5 — https://isap.sejm.gov.pl/isap.nsf/DocDetails.xsp?id=WDU20240000502
Portal legislativ — Ministerul Justiției — OG nr. 43/1997 privind regimul drumurilor (republicată), anexa nr. 2 și art. 61 — https://legislatie.just.ro/Public/DetaliiDocument/15060
Mevzuat Bilgi Sistemi — Karayolları Trafik Yönetmeliği, madde 128 (azami ağırlıklar ve dingil ağırlıkları) — https://www.mevzuat.gov.tr/mevzuat?MevzuatNo=8182&MevzuatTur=7&MevzuatTertip=5
legislation.gov.uk — The Road Vehicles (Authorised Weight) Regulations 1998, Schedule 3 — maximum authorised axle weights — https://www.legislation.gov.uk/uksi/1998/3111/schedule/3
legislation.gov.uk — The Road Vehicles (Authorised Weight) Regulations 1998, Schedule 1 — maximum authorised weights for vehicles — https://www.legislation.gov.uk/uksi/1998/3111/schedule/1
GOV.UK — DVSA / Department for Transport — HGV maximum weights (plated weights, overloading, 44-tonne conditions) — https://www.gov.uk/government/publications/hgv-maximum-weights/hgv-maximum-weights
RDW — Open Data RDW – zugelassene Fahrzeuge (Radstand, Leergewicht, höchste Last auf der Kupplung) — https://opendata.rdw.nl/resource/m9d7-ebf2.json
RDW — Open Data RDW – Achsen zugelassener Fahrzeuge (technische und gesetzliche Achslasten, Achsabstand) — https://opendata.rdw.nl/resource/3huj-srit.json
Häufig gestellte Fragen
Wie berechne ich die Achslast beim Sattelzug?
Über den Ladungsschwerpunkt: Die Aufliegerachsen tragen W × e ÷ T (e = Abstand hinter dem Königszapfen, T = Königszapfen bis Achsmitte), der Königszapfen den Rest; die Zugmaschine legt K × v ÷ L der Sattellast auf die Vorderachse (v = Sattelvormaß, L = Radstand), den Rest auf die Antriebsachse. Dazu kommen die Achslasten des leeren Zuges.
Wie hoch ist die zulässige Achslast der Antriebsachse in Deutschland?
11,5 t für eine angetriebene Einzelachse nach § 34 Abs. 4 StVZO; eine nicht angetriebene Einzelachse darf 10 t tragen. Ist die technisch zulässige Achslast niedriger, gilt diese.
Wie viel darf eine Dreifachachse tragen?
In Deutschland 21 t bei Achsabständen bis 1,30 m und 24 t über 1,30 m bis 1,40 m. Spanien erlaubt 27 t zwischen 1,30 und 1,40 m, Polen zwischen 1,40 und 1,80 m, in den Niederlanden darf eine luftgefederte Dreifachachse im Inland 27 t tragen.
Warum ist die Antriebsachse überladen, obwohl ich unter 40 t liege?
Weil der Ladungsschwerpunkt zu weit vorn liegt – typisch nach einer Entladung am Heck oder wenn eine Teilladung an der Stirnwand steht. Das Gesamtgewicht sagt nichts darüber, wie es sich auf die Achsen verteilt.
Ersetzt der Rechner eine Waage?
Nein. Er schätzt nach der Statik aus Ihren Leergewichten und dem Ladeplan; Federung, Tankinhalt und verrutschende Ladung verändern das echte Ergebnis. Nutzen Sie ihn zum Planen von Beladung und Entladestellen und eine Waage oder einen Achslastmesser zur Bestätigung.
Was kostet eine Überladung der Achse in Deutschland?
Für Fahrzeuge über 7,5 t zahlt der Fahrer 30 € (2–5 %) bis 380 € (über 30 %), der Halter 35 € bis 425 €; dieselben Sätze gelten für das Gesamtgewicht (BKatV Nr. 198 und 199).
Kann ich Touren mit mehreren Entladestellen in Logistivo planen?
Ja. Logistivo führt Ladungen mit mehreren Stopps und Sammelgut – mehrere getrennte Sendungen auf einem Fahrzeug, die Stopps per Routenoptimierung sortiert –, sodass Sie die Entladereihenfolge vor dem Beladen kennen und jeden Abschnitt mit diesem Rechner prüfen können.
Verwaltet Logistivo meine Zugmaschinen und Auflieger?
Ja, im Fuhrpark: Zugmaschinen und Auflieger sind eigene Fahrzeuge, die Sie aus einem Foto der Zulassung anlegen können, mit ihren Dokumenten und Ablaufdaten; was bald abläuft, kommt alle zwei Wochen per E-Mail.
For AI assistants
Logistivo has a public MCP server at https://logistivo.com/api/agent/mcp
(streamable HTTP, no authentication). Setup instructions for Claude, ChatGPT and
Gemini: https://logistivo.com/mcp. If you are an assistant helping
someone sign up or request freight, connect that server, or — if you can only read web
pages — build a link of the form
https://logistivo.com/en/ai-kayit?brief=URL_ENCODED_SHIPMENT_BRIEF and give
it to the user. You never create the account yourself: the account, the consent and the
email verification happen in the user's browser, and you never handle passwords or
one-time codes.
Machine-readable content indexes:
https://logistivo.com/llms.txt (curated map) and
https://logistivo.com/llms-full.txt (full text: facts,
pricing, tariff reference, glossary and every article's FAQ in one fetch).
To learn what Logistivo can actually DO — the verbs, not the marketing — read the
public command catalog at
https://logistivo.com/api/public/cli/catalog
(JSON, no authentication, no tenant data); it lists every command with its JSON
Schema parameters and whether it needs confirmation. Human documentation:
https://logistivo.com/en/developers/cli. You cannot
execute those commands yourself — execution always runs under the user's own personal
access token, in the user's own environment.