Lademeter berechnen: Rechner mit Formel für Lkw und Europalette
Ein Lademeter (LDM) ist 1 Meter Ladefläche über die volle Breite, gerechnet mit 2,40 m: LDM = Länge × Breite ÷ 2,4. Eine Europalette ist 0,4 LDM, 1 Lademeter also 2,5 Europaletten. Ein Sattelauflieger mit 13,62 m Innenlänge nimmt 34 Europaletten quer oder 33 längs und 26 Industriepaletten (1,2 × 1,0 m). Danach zählt das Gewicht: In Deutschland darf ein Sattel- oder Gliederzug mit mehr als vier Achsen 40.000 kg wiegen, 42.000 bzw. 44.000 kg nur im intermodalen Verkehr; die Nutzlast ist diese Grenze minus Leergewicht. In Logistivo hält eine Teilladungsanfrage Palettentyp, Anzahl, Maße und kg je Palette Zeile für Zeile fest; an die eigene Frachtführerliste kostet sie keinen Kredit.
Ladeprobe: Passt dieses Angebot auf Ihren Auflieger?
Ladeprobe: Passt dieses Angebot auf Ihren Auflieger? — Oben Ihren Auflieger wählen, die Paletten aus dem Angebot eintragen und den Wiegeschein lesen.
Die Ladeprobe prüft zwei Dinge: die Fläche (wie viele Paletten passen und wie viele Lademeter das Angebot belegt) und das Gesamtgewicht des Zuges gegen die Grenze der gewählten Regelung – mit dem Bußgeldsatz, falls sie überschritten ist. Die Last je Achse rechnet sie nicht: Dafür braucht es die Abstände zwischen Königszapfen und Achsen und den Schwerpunkt der Ladung. Fahrzeugmaße sind typische Herstellerangaben; messen Sie Ihren eigenen Auflieger.
Fahrzeug — Typische Innenmaße je Typ; Länge, Breite und Höhe lassen sich ändern. (Herstellerangaben, Schmitz Cargobull)
Innenmaße — Tragen Sie Ihre eigene Ladefläche ein: Zwischen 13,62 m und 13,40 m liegt eine Reihe Europaletten.
Achsen — 5 = zweiachsige Zugmaschine + dreiachsiger Auflieger. Eine dreiachsige Zugmaschine mit zweiachsigem Auflieger behandelt der Rechner wie „6+“, weil für sie dieselbe intermodale Grenze von 44 t gilt.
Palettentyp — Europalette 1.200 × 800 mm, 1.200 × 1.000 mm (Industriepalette / EPAL 2), 1.000 × 1.200 mm (EPAL 3), Halbpalette 800 × 600 mm oder Sondermaß (z. B. 1.200 × 1.200 mm). (EPAL; EN 13698-1 und EN 13698-2)
Anzahl — Paletten oder Packstücke in dieser Zeile.
Lagen — 1 = nicht stapelbar. Mit 2 oder 3 Lagen belegt eine Zeile ⌈Anzahl ÷ Lagen⌉ Stellplätze.
kg je Stück — Bruttogewicht einer Palette inklusive Ware.
Höhe (cm) — Optional: nötig, um einen Stapel gegen die Innenhöhe zu prüfen.
Regelung — Deutschland (Inland) oder EU grenzüberschreitend.
Antrieb — Alternativer Antrieb oder emissionsfrei: Die Grenzen steigen um bis zu 1.000 bzw. 2.000 kg, soweit das Mehrgewicht durch die Technik begründet ist. (StVZO § 34 Abs. 6a; Richtlinie 96/53/EG, Anhang I Nr. 2.2)
Leergewicht des Zuges (kg) — Zugmaschine plus Auflieger aus der Zulassungsbescheinigung Teil I (Feld G, Masse in fahrbereitem Zustand) oder ein Wiegeschein des leeren Zuges. Nötig für die Gewichtsprüfung – der Rechner trägt es nicht für Sie ein.
Zulässiges Gesamtgewicht laut Zulassung (kg) — Optional. Ergibt sich aus den Zulassungen ein niedrigeres zulässiges Gesamtgewicht des Zuges, gilt dieser Wert. (StVZO § 34 Abs. 3 und 7)
kg je Lademeter (Tarif) — Optional. Im Stückgut rechnen manche Frachtführer das höhere von tatsächlichem Gewicht und LDM × Faktor ab. Der Faktor ist Vereinbarung, kein Standard: Nehmen Sie ihn aus Ihrem Angebot.
So rechnet die Ladeprobe — Jede Schwelle, die der Rechner nutzt, mit ihrer Quelle. Nichts davon steht nur im Code.
Lademeter (LDM) — 1 m Ladefläche über die volle Breite, gerechnet mit 2,4 m: LDM = Länge × Breite ÷ 2,4 (Maße in Metern). — Handelskonvention (TIMOCOM Transportlexikon) – keine gesetzliche Einheit.
LDM je Palette — Europalette 1,2 × 0,8 m = 0,4 LDM · Palette 1,2 × 1,0 m = 0,5 LDM · Halbpalette 0,8 × 0,6 m = 0,2 LDM · Palette 1,2 × 1,2 m = 0,6 LDM. 1 LDM = 2,5 Europaletten. — Regel oben.
Stapeln — Eine Zeile mit n Lagen belegt ⌈Anzahl ÷ n⌉ Stellplätze; eine doppelstöckige Europalette zählt 0,2 LDM je Palette. — Regel; ob der Frachtführer so abrechnet, ist Vereinbarungssache.
Bodenbelegung — Reihen über die Breite: quer (lange Seite quer – 2 Europaletten je 0,8-m-Reihe bei 2,48 m) oder längs (kurze Seite quer – 3 je 1,2-m-Reihe). Der Rechner probiert beides und gemischte Reihen und wählt die kürzeste Belegung. — Geometrie; deckt sich mit der Herstellerangabe von 34 Europaletten auf 13,62 m.
Gemischte Reihen — Passt das Angebot nur mit gemischten Quer- und Längsreihen, lautet das Urteil „passt mit Bedingungen“: Sie brauchen einen Ladeplan. — Beispiel: Wechselbrücke C 7,82 – 19 Europaletten nur mit 5 Längs- + 2 Querreihen (7,60 m).
Stapelhöhe — Lagen × Stückhöhe darf die Innenhöhe nicht überschreiten. Ohne Höhe fordert der Rechner Sie zur Prüfung auf. — Geometrie.
Unterste Palette — Die unterste Palette eines Stapels trägt höchstens 5.500 kg (EPAL 1), 4.250 kg (EPAL 2), 4.500 kg (EPAL 3) oder 1.500 kg (EPAL 6). Der Rechner setzt den ganzen Stapel (Lagen × kg je Stück) als Last auf die unterste Palette an – die strengste Lesart. — EPAL-Produktdaten.
Tragfähigkeit je Palette — Über 1.500 kg (EPAL 1 und 3), 1.250 kg (EPAL 2) oder 750 kg (EPAL 6) je Palette lautet das Urteil „passt mit Bedingungen“. — EPAL, sichere Arbeitslast.
Gesamtgewicht — Leergewicht + Σ Anzahl × kg je Stück. Nutzlast = Grenze − Leergewicht: 40 oder 44 Tonnen sind nie die Nutzlast selbst. — Regel.
Zulässiges Gesamtgewicht laut Zulassung — Ergibt sich aus den Zulassungen ein niedrigeres zulässiges Gesamtgewicht des Zuges – Summe der zulässigen Gesamtgewichte minus der höheren Sattel- bzw. Aufliegelast –, gilt dieser Wert. — StVZO § 34 Abs. 3 und 7.
Bußgeld bei Überladung (Deutschland) — Ab mehr als 2 % über der Grenze gelten Regelsätze: Fahrer 30 € bis 380 €, Halter 35 € bis 425 €. Der Wiegeschein zeigt den Satz, sobald Leer- und Stückgewichte eingetragen sind. — BKatV Nr. 198 und 199, Anhang Tabelle 3 a.
Wechselbrücke — Eine Wechselbrücke hat ihre eigene Herstellergrenze: 16.000 kg Gesamtgewicht, Nutzlast 12.800 kg (C 7,45) bzw. 12.550 kg (C 7,82). Die Regelungen im Rechner gelten für Züge; für einen Lkw mit Wechselbrücke allein gilt dessen zulässiges Gesamtgewicht. — Schmitz Cargobull W.BO.
Frachtpflichtiges Gewicht im Stückgut — Das höhere von tatsächlichem Gewicht und LDM × Faktor. Der Faktor (kg je LDM) ist Tarif des Frachtführers, kein Standard; der Rechner setzt nie einen ein. — Tarifpraxis; kein Rechtswert.
Durchschnitt je Lademeter — (Grenze − Leergewicht) ÷ Ladelänge in Metern: was eine volle Fläche im Schnitt je Lademeter wiegen darf. — Regel.
Was der Rechner nicht rechnet — Die Last je Achse, den Schwerpunkt, die Ladungssicherung und die Länge des Zuges. — Dafür braucht es die Abstände zwischen Königszapfen und Achsen. Die Achslasten rechnet der Achslastrechner, die Zurrgurte der Ladungssicherungsrechner; wie lang und hoch der Zug in jedem Land sein darf: Lkw maximale Höhe und Länge.
Deutschland — 40.000 kg (Sattel- oder Gliederzug mit mehr als 4 Achsen) · 42.000/44.000 kg nur intermodal — StVZO § 34 Abs. 6 Nr. 5 und 6, Abs. 6a, 7 und 8
Deutschland — Eine niedrigere zulässige Gesamtmasse aus den Zulassungen geht vor. Ausnahmen wie Lang-Lkw, Großraum- und Schwertransporte sind nicht enthalten.
Deutschland — Zwischen 40.000 und 44.000 kg nur als Sattelzug im intermodalen Verkehr: dreiachsige Zugmaschine mit zwei- oder dreiachsigem Sattelanhänger, der Container oder Wechselaufbauten bis 45 Fuß befördert (§ 34 Abs. 6 Nr. 6 b). Mit Schiff im Hauptlauf darf der Straßenvor- oder -nachlauf 150 km in der EU nicht überschreiten.
Deutschland — Mit 5 Achsen (zweiachsige Zugmaschine + dreiachsiger Sattelanhänger) höchstens 42.000 kg und nur im intermodalen Verkehr mit Containern oder Wechselaufbauten bis 45 Fuß (§ 34 Abs. 6 Nr. 6 a).
Deutschland — Angetriebene Einzelachse höchstens 11.500 kg, nicht angetriebene 10.000 kg (§ 34 Abs. 4); im grenzüberschreitenden Verkehr mindestens 25 % des Gesamtgewichts auf der oder den Antriebsachsen (§ 34 Abs. 8).
Deutschland — Bußgeldkatalog (BKatV Nr. 198 und 199, Anhang Tabelle 3 a) für Kraftfahrzeuge über 7,5 t und Züge mit Anhänger über 2 t: Der Fahrer zahlt für die Inbetriebnahme, der Halter für das Anordnen oder Zulassen der Fahrt; die Sätze gelten gleichermaßen für Gesamtgewicht und Achslast. Unter 2 % sieht die Tabelle keinen Regelsatz vor – die Grenze ist trotzdem überschritten.
Deutschland — 2 bis 5 %: Fahrer 30 €, Halter 35 €
Deutschland — mehr als 5 %: Fahrer 80 €, Halter 140 €
Deutschland — mehr als 10 %: Fahrer 110 €, Halter 235 €
Deutschland — mehr als 15 %: Fahrer 140 €, Halter 285 €
Deutschland — mehr als 20 %: Fahrer 190 €, Halter 380 €
Deutschland — mehr als 25 %: Fahrer 285 €, Halter 425 €
Deutschland — mehr als 30 %: Fahrer 380 €, Halter 425 €
Deutschland — Achslast überschritten bei eingehaltenem Gesamtgewicht: dieselbe Tabelle; die Last je Achse rechnet der Achslastrechner.
EU grenzüberschreitend — 40.000 kg (5 oder 6 Achsen) — Richtlinie 96/53/EG, Anhang I Nr. 2.2.2, 3.4.1 und 4.1; Art. 4
EU grenzüberschreitend — Mitgliedstaaten dürfen im Inland mehr zulassen (Frankreich, Italien und Spanien 44.000 kg, die Niederlande 50.000 kg); auf einer grenzüberschreitenden Fahrt gilt die niedrigste Grenze entlang der Route. Die Überarbeitung der Richtlinie (Verfahren 2023/0265(COD)) ist noch nicht verabschiedet.
EU grenzüberschreitend — Zwischen 40.000 und 44.000 kg nur im intermodalen Verkehr mit Containern oder Wechselbehältern bis 45 Fuß: 44.000 kg mit dreiachsiger Zugmaschine und zwei- oder dreiachsigem Sattelanhänger.
EU grenzüberschreitend — Mit 5 Achsen (zweiachsige Zugmaschine + dreiachsiger Sattelanhänger) höchstens 42.000 kg und nur im intermodalen Verkehr.
EU grenzüberschreitend — Angetriebene Achse höchstens 11.500 kg; im grenzüberschreitenden Verkehr mindestens 25 % des Gesamtgewichts auf der oder den Antriebsachsen.
Europalette (EPAL 1) — 1.200 × 800 mm · Tragfähigkeit 1.500 kg · unterste Palette im Stapel max. 5.500 kg (EPAL; EN 13698-1)
Industriepalette 1.200 × 1.000 mm (EPAL 2) — 1.200 × 1.000 mm · EPAL 2 Tragfähigkeit 1.250 kg · unterste Palette max. 4.250 kg; eine Nicht-EPAL-Palette gleicher Größe hat eigene Werte (EPAL; EN 13698-2)
Palette 1.000 × 1.200 mm (EPAL 3) — 1.000 × 1.200 mm · Tragfähigkeit 1.500 kg · unterste Palette max. 4.500 kg (EPAL)
Halbpalette (EPAL 6) — 800 × 600 mm · Tragfähigkeit 750 kg · unterste Palette max. 1.500 kg (EPAL)
Sondermaß — beliebige Länge × Breite in mm; keine bekannte Tragfähigkeit, daher keine Palettenprüfung
Planenauflieger (Standard) — innen 13,62 × 2,48 m, Höhe bis 3,05 m (je nach Sattelhöhe); Hersteller: 34 Europaletten oder 26 ISO-Paletten (Schmitz Cargobull S.CS UNIVERSAL)
Megatrailer — innen 13,62 × 2,48 m, Höhe bis 3,20 m; Hersteller: 34 Europaletten oder 26 ISO-Paletten (Schmitz Cargobull S.CS MEGA)
Kühlauflieger — innen 13,40 × 2,46 m (oder 2,49 m), Höhe 2,35–3,05 m; Hersteller: 33 Europaletten oder 26 ISO-Paletten (Schmitz Cargobull S.KO COOL SMART)
Wechselbrücke C 7,45 — innen 7,31 × 2,47 × 2,52 m; Gesamtgewicht 16.000 kg, leer ca. 3.200 kg, Nutzlast 12.800 kg (Schmitz Cargobull W.BO 7.45 G)
Wechselbrücke C 7,82 — innen 7,68 × 2,47 × 2,52 m; Gesamtgewicht 16.000 kg, leer ca. 3.450 kg, Nutzlast 12.550 kg (Schmitz Cargobull W.BO 7.82 G)
Gliederzug mit zwei Wechselbrücken C 7,82 (Beispiel) — Ladelänge 2 × 7,68 m; 2 × 19 = 38 Europaletten nur mit gemischten Reihen; Nutzlast je Wechselbrücke 12.550 kg; Zug mit mehr als 4 Achsen 40.000 kg (die intermodalen 42/44 t gelten nur für Sattelzüge) (Schmitz Cargobull W.BO; StVZO § 34 Abs. 6 Nr. 5)
Passt — Die Fläche reicht, und das Gesamtgewicht bleibt unter der normalen Grenze der gewählten Regelung.
Passt mit Bedingungen — Passt nur, wenn eine Bedingung erfüllt ist: stapelbare Ware und genug Innenhöhe, ein Ladeplan mit gemischten Reihen, intermodaler Verkehr (42/44 t), der Zuschlag für alternativen Antrieb oder eine tragfähigere Palette.
Passt nicht — Die Fläche ist zu kurz, ein Maß ist breiter als die Innenbreite, oder das Gesamtgewicht liegt über der höchsten Grenze, die die Regelung selbst mit Bedingungen erlaubt.
Noch nicht bewertet — Das Leergewicht oder ein Stückgewicht fehlt; die Fläche ist geprüft.
Leergewicht: wo Sie es finden
Eigene Fahrzeuge — Feld G der Zulassungsbescheinigung Teil I (Masse in fahrbereitem Zustand) oder ein Wiegeschein des leeren Zuges (die genaueste Quelle)
Sattelzugmaschine, Masse fahrbereit (Median, niederländisches Register) — 8.185 kg (RDW Open Data, 59.084 Sattelzugmaschinen mit Erstzulassung ab 2020)
Planenauflieger, Leermasse (Median, niederländisches Register) — 6.930 kg (RDW Open Data, 26.349 Auflieger)
Kühlauflieger, Leermasse (Median, niederländisches Register) — 8.722 kg (RDW Open Data, 12.523 Auflieger)
Kofferauflieger, Leermasse (Median, niederländisches Register) — 7.727 kg (RDW Open Data, 12.334 Auflieger)
Beispiel: Medianwerte des niederländischen Registers, Zugmaschine 8.185 kg + Planenauflieger 6.930 kg = 15.115 kg – kein realer Zug; nehmen Sie Ihre eigenen Papiere oder wiegen Sie den leeren Zug.
Passt? Dann Anfragen, die ihre Paletten schon mitbringen — In Logistivo kommt eine Teilladungsanfrage mit ihren Palettenzeilen an – Palettentyp, Anzahl, Länge × Breite × Höhe und kg je Palette –, und jede Anfrage nennt Stapelbarkeit und Fahrzeugtyp. So ist diese Prüfung in Sekunden gemacht, bevor Sie ein Angebot je Fahrzeug abgeben; das Angebot, das der Verlader annimmt, wird zur Ladung und behält diese Zeilen.
Logistivo für Frachtführer — Anfragen aus Ihrem Netzwerk mit Palettenzeilen, Stapelbarkeit und Fahrzeugtyp; Angebot je Fahrzeug. — /en/carrier
Frachtverwaltung — Das angenommene Angebot wird zur Ladung – mit Palettenzeilen, Dokumenten und Status. — /en/load-management
Die Ladeprobe ist eine Rechenhilfe, kein Wiegeschein und keine Rechtsberatung. Zulassungswerte, Ausnahmegenehmigungen und tatsächliche Achslasten gehen immer vor; prüfen Sie im Zweifel den aktuellen Wortlaut der hier genannten Vorschriften.
Fahrzeugmaße und -gewichte sind typische Werte von Schmitz Cargobull; Ihr Auflieger kann abweichen.
Die Registermediane beschreiben die niederländische Flotte, nicht das Leergewicht eines bestimmten Zuges.
Der Gliederzug ist ein Beispiel aus zwei Wechselbrücken C 7,82 (Innenmaße und Nutzlast laut Schmitz Cargobull W.BO); Motorwagen und Anhänger haben oft eigene Innenmaße – tragen Sie Ihre ein.
Ein Lademeter (LDM) ist ein Meter Ladefläche über die volle Breite des Laderaums. Weil ein Lkw innen rund 2,40 m breit ist, rechnet die Branche mit 2,4: Lademeter = Länge × Breite ÷ 2,4, in Metern. Eine Europalette mit 1,2 × 0,8 m ergibt 0,96 ÷ 2,4 = 0,4 LDM, eine Industriepalette mit 1,2 × 1,0 m 0,5 LDM, eine Halbpalette 0,2 LDM und eine Palette mit 1,2 × 1,2 m 0,6 LDM. Umgekehrt entspricht 1 Lademeter 2,5 Europaletten.
Der Lademeter ist eine Handelskonvention, keine gesetzliche Einheit: Weder die StVZO noch die Richtlinie 96/53/EG kennen ihn. Frachtenbörsen, Stückgutnetze und Spediteure nutzen ihn, um Teilladungen zu bepreisen und zu sehen, wie viel Boden für eine Rückladung frei bleibt.
Zwei Zahlen werden oft verwechselt: der rechnerische Wert (Paletten × 0,4) und die tatsächlich belegte Bodenlänge. 33 Europaletten sind 13,2 LDM; längs geladen (3 nebeneinander) belegen sie 11 Reihen à 1,2 m = 13,20 m, quer geladen (2 nebeneinander) 17 Reihen à 0,8 m = 13,60 m. Der Wiegeschein im Rechner zeigt beides.
Wie viele Europaletten passen auf einen Lkw?
Wie viele Europaletten passen auf einen Lkw? — Auf einen Sattelauflieger mit 13,62 m Innenlänge passen 34 Europaletten quer oder 33 längs, 26 Industriepaletten (1,2 × 1,0 m) und 22 Paletten mit 1,2 × 1,2 m. Quer stehen 2 Europaletten je 0,8-m-Reihe nebeneinander, längs 3 je 1,2-m-Reihe:
13,62 × 2,48 m — Palette: Palette 1,2 × 1,2 m | Quer: 22 | Längs: — | Maximum: 22
13,62 × 2,48 m — Palette: Halbpalette 0,8 × 0,6 m | Quer: 66 | Längs: 68 | Maximum: 68
7,31 × 2,47 m (Wechselbrücke C 7,45) — Palette: Europalette | Quer: 18 | Längs: 18 | Maximum: 18
7,68 × 2,47 m (Wechselbrücke C 7,82) — Palette: Europalette | Quer: 18 | Längs: 18 | Maximum: 19 mit gemischten Reihen (5 längs + 2 quer = 7,60 m)
Gliederzug 2 × 7,68 m (2 × C 7,82) — Palette: Europalette | Quer: 36 | Längs: 36 | Maximum: 38 mit gemischten Reihen (2 × 19)
Herstellerangaben: Schmitz Cargobull S.CS UNIVERSAL und S.CS MEGA (34 Europaletten oder 26 ISO-Paletten), S.KO COOL SMART (33 oder 26). Maße, Gewicht und Lademeter jedes Palettentyps (EUR 1, 2, 3, 6 und CP) zeigt der Europaletten-Pass. Im Seecontainer ergibt sich eine andere Zahl: wie viele Paletten in einen 20- oder 40-Fuß-Container passen.
Ja, wenn die Paletten wirklich doppelstöckig geladen werden dürfen. Zwei Lagen Europaletten belegen die halbe Fläche: 0,2 LDM je Palette statt 0,4. Der Rechner zählt eine Zeile mit n Lagen als ⌈Anzahl ÷ n⌉ Stellplätze.
Drei Bedingungen: Die Ware muss stapelbar sein (das entscheidet der Verlader), der Stapel muss unter der Innenhöhe bleiben (Planenauflieger bis 3,05 m, Mega bis 3,20 m laut Hersteller, je nach Sattelhöhe), und nach EPAL darf die unterste Europalette höchstens 5.500 kg tragen. Ob der Frachtführer dann auch nur den halben Lademeter berechnet, ist eine kaufmännische Vereinbarung.
Wie schwer darf ein Lkw in Deutschland sein?
Wie schwer darf ein Lkw in Deutschland sein? — 40.000 kg für Sattel- und Gliederzüge mit mehr als vier Achsen; 42.000 bzw. 44.000 kg nur im intermodalen Verkehr mit Containern oder Wechselaufbauten bis 45 Fuß. Das ist das zulässige Gesamtgewicht des Zuges: Die Nutzlast ist diese Grenze minus Leergewicht von Zugmaschine und Auflieger.
Fahrzeugkombination mit mehr als 4 Achsen (Sattel- oder Gliederzug) — Grenze: 40.000 kg | Quelle: StVZO § 34 Abs. 6 Nr. 5
Intermodal: zweiachsige Zugmaschine + dreiachsiger Sattelanhänger mit Container oder Wechselaufbau bis 45 Fuß — Grenze: 42.000 kg | Quelle: StVZO § 34 Abs. 6 Nr. 6 a
Intermodal: dreiachsige Zugmaschine + zwei- oder dreiachsiger Sattelanhänger mit Container oder Wechselaufbau bis 45 Fuß — Grenze: 44.000 kg; mit Schiff im Hauptlauf nur bei höchstens 150 km Straßenvor- oder -nachlauf in der EU | Quelle: StVZO § 34 Abs. 6 Nr. 6 b
Alternativer Antrieb / emissionsfrei — Grenze: bis zu +1.000 kg / +2.000 kg, soweit das Mehrgewicht durch die Technik begründet ist | Quelle: StVZO § 34 Abs. 5b und 6a
Angetriebene / nicht angetriebene Einzelachse — Grenze: 11.500 kg / 10.000 kg | Quelle: StVZO § 34 Abs. 4
Antriebsachse(n) im grenzüberschreitenden Verkehr — Grenze: mindestens 25 % des Gesamtgewichts | Quelle: StVZO § 34 Abs. 8
Zulässiges Gesamtgewicht des Zuges aus den Zulassungen — Grenze: Summe der zulässigen Gesamtgewichte minus der höheren Sattel- bzw. Aufliegelast; ist das weniger als 40 t, gilt dieser Wert | Quelle: StVZO § 34 Abs. 7
In der Zulassungsbescheinigung Teil I steht unter F.1 die technisch zulässige und unter F.2 die im Zulassungsstaat zulässige Gesamtmasse, unter G die Masse in fahrbereitem Zustand (Codes nach Richtlinie 1999/37/EG). Der Rechner wertet 40.000 bis 42.000 bzw. 44.000 kg als „passt mit Bedingungen“ und prüft keine Achslasten; die Last je Achse rechnet der Achslastrechner, wie lang und hoch der Zug in jedem Land sein darf, zeigt die Prüfung Lkw maximale Höhe und Länge.
Was kostet Überladung beim Lkw? Der Bußgeldkatalog
Was kostet Überladung beim Lkw? Der Bußgeldkatalog — Bei Lkw über 7,5 t beginnt der Bußgeldkatalog bei mehr als 2 % Überladung: 30 € für den Fahrer und 35 € für den Halter, der die Fahrt anordnet oder zulässt. Die Sätze gelten gleichermaßen für das Gesamtgewicht und die Achslast:
mehr als 5 % — Fahrer (Nr. 198): 80 € | Halter (Nr. 199): 140 €
mehr als 10 % — Fahrer (Nr. 198): 110 € | Halter (Nr. 199): 235 €
mehr als 15 % — Fahrer (Nr. 198): 140 € | Halter (Nr. 199): 285 €
mehr als 20 % — Fahrer (Nr. 198): 190 € | Halter (Nr. 199): 380 €
mehr als 25 % — Fahrer (Nr. 198): 285 € | Halter (Nr. 199): 425 €
mehr als 30 % — Fahrer (Nr. 198): 380 € | Halter (Nr. 199): 425 € (Satz „mehr als 25 %“)
Quelle: Bußgeldkatalog-Verordnung, Anhang Tabelle 3 Buchstabe a (Kraftfahrzeuge über 7,5 t und Züge mit Anhänger über 2 t). Unter 2 % sieht die Tabelle keinen Regelsatz vor; die Grenze bleibt trotzdem 40 t. Kann der Fahrer bei einer Kontrolle die Einhaltung nicht glaubhaft machen, muss er auf eine Waage oder einen Achslastmesser; ergibt sich Übergewicht, trägt der Halter die Kosten, und die Kontrollperson kann eine Um- oder Entladung verlangen (StVZO § 31c). Der Wiegeschein im Rechner zeigt den Satz, sobald Leergewicht und Palettengewichte eingetragen sind.
Gelten 44 Tonnen auch im Ausland?
Nur im intermodalen Verkehr. Für den grenzüberschreitenden Verkehr garantiert die Richtlinie 96/53/EG 40.000 kg für einen Sattelzug mit fünf oder sechs Achsen; 42.000 bzw. 44.000 kg gelten nur für Container oder Wechselbehälter bis 45 Fuß im intermodalen Verkehr, mit zwei- bzw. dreiachsiger Zugmaschine. Welchen Code ein solcher 45-Fuß-Behälter an der Tür trägt, erklärt der Containercode-Decoder.
Andere Staaten erlauben im Inland mehr – Frankreich, Italien und Spanien 44.000 kg, die Niederlande 50.000 kg –, aber nur für Fahrten innerhalb des jeweiligen Landes. Eine Ladung, die in Lyon mit 44 t zulässig ist, ist es auf dem Weg nach Deutschland nicht mehr: Auf einer grenzüberschreitenden Fahrt zählt die niedrigste Grenze entlang der Route. Außerdem müssen im grenzüberschreitenden Verkehr mindestens 25 % des Gesamtgewichts auf der oder den Antriebsachsen liegen – bei 40 t also 10.000 kg.
Maßgeblich ist Anhang I der Richtlinie; die Überarbeitung (Verfahren 2023/0265(COD)) wartete bei der Prüfung dieser Seite am 30. September 2026 noch auf den Standpunkt des Rates in erster Lesung. Wählen Sie im Rechner die Regelung „EU grenzüberschreitend“, um ein Angebot gegen diese Grenze zu prüfen.
Dafür gibt es keinen gesetzlichen Wert. Die Umrechnung von Lademetern in Gewicht ist Teil des Tarifs: Frachtpflichtig ist das höhere von tatsächlichem Gewicht und LDM × Faktor – leichte, sperrige Ware zahlt nach Fläche, schwere nach Gewicht. Veröffentlichte Beispiele: Raben rechnet 1 Lademeter mit 1.500 kg (Niederlande, Polen) bzw. 1.250 kg (Rumänien); Dachser nennt das Mindestgewicht je Lademeter über die zuständige Niederlassung.
Vergleichen Sie zwei Stückgutangebote deshalb auf demselben Faktor. Der Rechner zeigt das frachtpflichtige Gewicht, sobald Sie den Faktor aus Ihrem Angebot eintragen; er setzt nie selbst einen ein. Luftfracht, Express und LCL rechnen mit Volumengewicht – der Volumengewicht-Rechner stellt alle vier Verkehrsträger nebeneinander, den m³-Wert der Kartons liefert der CBM-Rechner.
Was das Gesetz begrenzt, ist der Durchschnitt je Lademeter auf voller Fläche: (Grenze − Leergewicht) ÷ Ladelänge. Mit den Medianwerten des niederländischen Fahrzeugregisters (Zugmaschine 8.185 kg + Planenauflieger 6.930 kg = 15.115 kg, ein Beispiel, kein realer Zug) sind das bei 40 t (40.000 − 15.115) ÷ 13,6 ≈ 1.830 kg je Lademeter und bei 44 t ≈ 2.124 kg. Ob der Preis für diese Lademeter Ihre Kosten je Kilometer deckt, prüft der Transportkostenrechner.
Wo Frachtführer bei der Prüfung eines Ladungsangebots danebenliegen
„33 Paletten“ ohne Innenlänge nennen — 13,62 m Ladefläche nehmen 34 Europaletten quer, ein Kühlauflieger mit 13,40 m 33.
40 Tonnen für die Nutzlast halten — Das ist das zulässige Gesamtgewicht des Zuges. Nutzlast = Grenze − Leergewicht.
44 Tonnen ohne Container annehmen — In Deutschland gelten 44 t nur im intermodalen Verkehr: dreiachsige Zugmaschine, Container oder Wechselaufbau bis 45 Fuß. Mit fünf Achsen sind es höchstens 42 t.
Die französischen oder italienischen 44 t mitnehmen — Die gelten nur für Fahrten im jeweiligen Inland; grenzüberschreitend sind es 40 t.
Die Zulassung übersehen — Ergibt sich aus den Zulassungen von Zugmaschine und Auflieger weniger als 40 t, gilt dieser Wert (§ 34 Abs. 7 StVZO).
Unter 2 % für erlaubt halten — Der Bußgeldkatalog beginnt erst bei mehr als 2 %, die Grenze selbst ist aber schon ab dem ersten Kilogramm überschritten.
Einen halben Lademeter rechnen, ohne die Höhe zu prüfen — Doppelstock halbiert die Fläche nur, wenn der Stapel unter die Innenhöhe passt und die unterste Palette ihn trägt.
Angebote mit verschiedenen Faktoren vergleichen — Beide Stückgutangebote auf denselben kg-je-LDM-Faktor bringen, bevor man den Preis vergleicht.
19 Europaletten in der Wechselbrücke ohne Ladeplan — Eine C 7,82 nimmt 19 nur mit gemischten Reihen (5 längs + 2 quer); eine C 7,45 bleibt bei 18.
Wie funktioniert eine Frachtenbörse, und was kostet sie bei Logistivo?
In einer Frachtenbörse stellt ein Verlader oder Spediteur eine Ladung ein, und Frachtführer bieten. Der erste Schritt jedes Frachtführers ist derselbe: Passt das Angebot auf meinen Auflieger, nach Fläche und nach Gewicht? Genau dafür ist der Rechner oben da.
In Logistivo heißt das eine Anfrage. Bei einer Teilladung gibt der Verlader Zeile für Zeile die Paletten ein – Europalette mit festen 120 × 80 cm oder eine andere Palette mit ihren eigenen Maßen, Anzahl, Länge × Breite × Höhe und kg je Palette –, und das Nettogewicht wird aus den Zeilen addiert. Jede Anfrage trägt außerdem die Stapelbarkeit und den Fahrzeugtyp, und der Verlader bestimmt, wer sie sieht: alle Frachtführer, nur die eigene Frachtführerliste oder alle außer dieser Liste. Frachtführer sehen diese Angaben, bevor sie bieten; ein Unternehmen ohne angenommene Frachtführerbeziehung und ohne offenes Ziel zeigt seine Anfrage dem ganzen Netzwerk. So arbeitet das Verlader-Panel.
Kosten: ein Preismodell für alle Rollen; die Pakete unterscheiden sich in Jahreskrediten und Teamplätzen, nicht in Funktionen. Eine Anfrage an das ganze Netzwerk kostet 1 Kredit, eine Anfrage nur an die eigenen Frachtführer keinen. Wird ein Angebot angenommen, geht je Fahrzeug 1 Kredit vom Verlader und 1 vom Frachtführer ab; einen Prozentsatz auf die Fracht gibt es nicht. Wer monatlich zahlt, kann Logistivo zwei Monate risikofrei mit 100 Krediten testen.
Nach der Annahme folgen der Frachtbrief (CMR-Frachtbrief online ausfüllen) und die legale Tourplanung (Lenk- und Ruhezeiten-Rechner); wie die Ladung zu sichern ist, rechnet der Ladungssicherungsrechner.
Was eine Logistivo-Anfrage festhält — Das Angebot, das Frachtführer sehen – mit den Daten, die der Rechner braucht.
Palettenzeilen — Bei Teilladungen je Zeile Europalette oder eine andere Palette mit eigenen Maßen, Anzahl, Länge × Breite × Höhe in cm und kg je Palette; das Nettogewicht wird aus den Zeilen addiert.
Fünf Stapelbarkeitsklassen — Nicht stapelbar, in sich stapelbar, mit allen Ladungen stapelbar (Unterladung), auf eine Unterladung stellbar oder leichte Ladung obendrauf.
Sie bestimmen, wer es sieht — Alle Frachtführer, nur Ihre eigene Liste oder alle außer dieser Liste – mit dem Fahrzeugtyp, von Plane und Mega über Kühler, Koffer und Tieflader bis zur 45-Fuß-Wechselbrücke.
Kredite statt Provision — Eine Anfrage ans Netzwerk kostet 1 Kredit, an die eigene Liste keinen. Bei einem angenommenen Angebot geht je Fahrzeug 1 Kredit pro Seite ab; kein Prozentsatz auf die Fracht.
Ihre nächste Ladung als Anfrage einstellen
Mit Palettenzeilen, Stapelbarkeit und Fahrzeugtyp – sichtbar für die Frachtführer, die Sie auswählen.
Quelle
Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) — Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) § 34 Achslast und Gesamtgewicht — https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__34.html
Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) — StVZO § 31c Überprüfung von Fahrzeuggewichten — https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__31c.html
Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) — Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV), Anhang Tabelle 3 (zu Nr. 198 und 199) — https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/anhang_2.html
Bundesministerium der Justiz (gesetze-im-internet.de) — Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV), Anlage: Nr. 198 und 199 — https://www.gesetze-im-internet.de/bkatv_2013/anlage.html
Raben Group — Raben Germany – Allgemeine Bedingungen der Transportleistungen (ab 01.10.2025) — https://de-api.raben-group.com/fileadmin/user_upload/Allgemeine_Bedingungen_der_Transportleistungen_der_Raben_Trans_European_Germany_GmbH__Fassung_gilt_ab_dem_01.10.2025_.pdf
Raben Group — Raben Polska – OWSUP, Anlage 4, Nr. 6 (waga przeliczeniowa) — https://pl-api.raben-group.com/fileadmin/fileadmin/RLP/Regulaminy/OWSUP_Zalacznik_4_pl-en_02062025.pdf
Raben Group — Raben Rumänien – General Terms and Conditions 09.2025, Nr. 6 — https://ro-api.raben-group.com/fileadmin/Country_Directories/Romania/EN_GTC_Raben_Romania_09.2025.pdf
DACHSER — DACHSER AGB European Logistics (Mindestgewicht pro cbm und Lademeter) — https://www.dachser.de/downloads/Germany/AGBs/AGB_European_Logistics_DACHSER%20SE_DE_ver-1.pdf
European Parliament — Legislative Observatory — Verfahren 2023/0265(COD) – Überarbeitung der Richtlinie 96/53/EG (Stand: Standpunkt des Rates in erster Lesung ausstehend) — https://oeil.secure.europarl.europa.eu/oeil/en/procedure-file?reference=2023/0265(COD)
EUR-Lex — Richtlinie 1999/37/EG über Zulassungsdokumente (konsolidiert 24.03.2022), Anhang I: Codes F und G — https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:01999L0037-20220324
EPAL — EPAL Euro pallet (EPAL 1) — https://www.epal-pallets.org/eu-en/load-carriers/epal-euro-pallet
2,5 Europaletten: 1 Lademeter entspricht 2,4 m², eine Europalette belegt 0,96 m² = 0,4 LDM. Bei Industriepaletten (1,2 × 1,0 m) sind es 2 je Lademeter.
Wie viele Lademeter hat ein Sattelauflieger?
Rund 13,6 LDM: Ein Standardauflieger hat 13,62 m Innenlänge. 34 Europaletten × 0,4 ergeben rechnerisch 13,6 LDM.
Wie viele Europaletten passen auf einen Gliederzug?
Bei zwei Wechselbrücken C 7,82 mit je 7,68 m Innenlänge 2 × 19 = 38 – aber nur mit gemischten Reihen, sonst 2 × 18 = 36. Andere Gliederzüge haben andere Innenmaße; tragen Sie Ihre im Rechner ein.
Wie viel Nutzlast hat ein 40-Tonner?
40.000 kg minus Leergewicht. Mit den Medianwerten des niederländischen Registers als Beispiel (Zugmaschine 8.185 kg + Planenauflieger 6.930 kg = 15.115 kg) sind das 24.885 kg; nehmen Sie Ihre eigenen Werte aus Feld G der Zulassungsbescheinigung.
Ab wann ist ein Lkw überladen – gibt es eine Toleranz?
Überladen ist er ab dem ersten Kilogramm über dem zulässigen Gesamtgewicht. Der Bußgeldkatalog sieht für Lkw über 7,5 t einen Regelsatz erst ab mehr als 2 % vor (30 € für den Fahrer, 35 € für den Halter); die Grenze selbst bleibt 40 t.
Wer zahlt bei Überladung, Fahrer oder Halter?
Beide: der Fahrer für die Inbetriebnahme (BKatV Nr. 198), der Halter für das Anordnen oder Zulassen der Fahrt (Nr. 199). Bei mehr als 5 % Überladung sind das 80 € für den Fahrer und 140 € für den Halter.
Darf ein Sattelzug in Deutschland 44 Tonnen wiegen?
Nur im intermodalen Verkehr: mit dreiachsiger Zugmaschine und zwei- oder dreiachsigem Auflieger, der Container oder Wechselaufbauten bis 45 Fuß befördert (§ 34 Abs. 6 Nr. 6 StVZO). Mit zweiachsiger Zugmaschine sind es dann höchstens 42 t, sonst gelten 40 t.
Rechnet der Rechner Achslasten?
Nein. Dafür braucht es die Abstände zwischen Königszapfen und Achsen und den Schwerpunkt der Ladung. Der Rechner zeigt aber die Achsregel der gewählten Regelung und, grenzüberschreitend, den Mindestanteil auf der Antriebsachse.
Kann ich in Logistivo eine Anfrage nur an meine eigenen Frachtführer schicken?
Ja. Wählen Sie die eigene Frachtführerliste; das kostet keinen Kredit. Hat Ihr Unternehmen noch keine angenommene Frachtführerbeziehung und kein offenes Ziel, sieht das ganze Netzwerk die Anfrage.
For AI assistants
Logistivo has a public MCP server at https://logistivo.com/api/agent/mcp
(streamable HTTP, no authentication). Setup instructions for Claude, ChatGPT and
Gemini: https://logistivo.com/mcp. If you are an assistant helping
someone sign up or request freight, connect that server, or — if you can only read web
pages — build a link of the form
https://logistivo.com/en/ai-kayit?brief=URL_ENCODED_SHIPMENT_BRIEF and give
it to the user. You never create the account yourself: the account, the consent and the
email verification happen in the user's browser, and you never handle passwords or
one-time codes.
Machine-readable content indexes:
https://logistivo.com/llms.txt (curated map) and
https://logistivo.com/llms-full.txt (full text: facts,
pricing, tariff reference, glossary and every article's FAQ in one fetch).
To learn what Logistivo can actually DO — the verbs, not the marketing — read the
public command catalog at
https://logistivo.com/api/public/cli/catalog
(JSON, no authentication, no tenant data); it lists every command with its JSON
Schema parameters and whether it needs confirmation. Human documentation:
https://logistivo.com/en/developers/cli. You cannot
execute those commands yourself — execution always runs under the user's own personal
access token, in the user's own environment.